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	<title>darmstädterFiltrat &#187; film</title>
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	<description>daF: das Filtrat aus Darmstadt - ein Blog über Wissenschaft und Forschung, Kultur und Gesellschaft</description>
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		<title>Wie Fernsehen heute funktioniert: Frauentausch</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Eigentlich ist das RTL2-Format &#8220;Frauentausch&#8221; keine einzige Silbe wert. Nichts, was man schauen sollte, nichts was uns bereichert oder auch nur irgendeinen Mehrwert hätte. Es ist dennoch ein Synonym für das heutige Boulevard-Fernsehen, auch gerne Unterschichten-Fernsehen, Trash-TV oder Asi-Fernsehen genannt. Anhand des nachfolgenden Beitrags aus der NDR-Sendung &#8220;Zapp&#8221; wird sehr gut klar, wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2011/05/wie-fernsehen-heute-funktioniert-frauentausch/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p>Eigentlich ist das RTL2-Format &#8220;Frauentausch&#8221; keine einzige Silbe wert. Nichts, was man schauen sollte, nichts was uns bereichert oder auch nur irgendeinen Mehrwert hätte. Es ist dennoch ein Synonym für das heutige Boulevard-Fernsehen, auch gerne Unterschichten-Fernsehen, Trash-TV oder Asi-Fernsehen genannt.</p>
<p>Anhand des nachfolgenden Beitrags aus der <a title="Webseite des Formats Zapp" href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/index.html">NDR-Sendung &#8220;Zapp&#8221;</a> wird sehr gut klar, wie das Fernsehen heute arbeitet. Man nimmt allzu oft das was man sieht, als glaubwürdig oder als Wahrheit hin, vergisst jedoch dabei, dass einem die Seriosität und Glaubwürdigkeit vorgegaukelt und mit Bildern untermauert wird. Diese Bilder sind jedoch trügerisch, wie man im Beitrag sieht. Frauentausch versteht es perfekt, mit Anweisungen und einem Straffen Programm in der Gastfamilie von morgens früh bis spät abends die Familie zu belagern, Anweisungen zu geben und das aufgenommene Material am Ende so zusammen zuschneiden, dass ein bestimmter (vorher festgelegter) Eindruck entsteht. Da werden Szenen aus dem Zusammenhang gerissen und zusammen geschnitten, was nicht zusammen gehört. Auf gut deutsch: Der Zuschauer wird belogen und betrogen mit falschen Bildern. Das ganze noch gestützt von einem wasserdichten Vertrag, der es dem &#8220;Realisator&#8221; vor Ort sogar erlaubt, das Mobiltelefon der Familienmitglieder zeitweise einzuziehen und ihm die Möglichkeit gibt, einen Anruf bei Freunden und Verwandten zu untersagen. Leidtragende sind am Ende die Familien, die mit einer Inszenierung im Fernsehen ins lächerliche gezogen werden, damit die Quote stimmt und die Zuschauer was zu sehen haben.</p>
<p>Aber seht selbst, was ein paar Szenen und ein paar Schnitte machen können.</p>
<p style="text-align: center;">
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="loop" value="false" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/22AT9V4UsTg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/22AT9V4UsTg" loop="false" play="false"></embed></object></p>
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		<title>Woher kommt unser Fleisch und wie gehen wir damit um?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}In der ARD lief gestern der 1. Teil einer dreiteiligen Sendung zum Thema &#8220;Deutschland isst&#8221; mit Tim Mälzer. Er geht den Spuren unseres Fleisch- bzw. Lebensmittelkonsums auf den Grund. Sehr interessante Einsichten in die industrielle Lebensmittelherstellung in Deutschland und unsere Essgewohnheiten. Allerdings wird auch klargestellt: Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört auch Fleisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2011/05/woher-kommt-unser-fleisch-und-wie-gehen-wir-damit-um/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="attachment_1854" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1854" href="http://www.karrock.de/daf/2011/05/woher-kommt-unser-fleisch-und-wie-gehen-wir-damit-um/olympus-digital-camera-2/"><img class="size-medium wp-image-1854 " title="Gewürfeltes Fleisch" src="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2011/05/1328426_74574859-300x225.jpg" alt="Gewürfeltes Fleisch" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Gewürfeltes Fleisch (Quelle: sxc.hu)</p></div>
<p>In der ARD lief gestern der 1. Teil einer dreiteiligen Sendung zum Thema &#8220;<em>Deutschland isst</em>&#8221; mit Tim Mälzer. Er geht den Spuren unseres Fleisch- bzw. Lebensmittelkonsums auf den Grund. Sehr interessante Einsichten in die industrielle Lebensmittelherstellung in Deutschland und unsere Essgewohnheiten.</p>
<p>Allerdings wird auch klargestellt: Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört auch Fleisch. Kein Fleisch zu essen verringert in großen Mengen den Eiweiß- und Eisengehalt was bei einer Familie aus dem Film, die einen Monat fleischlos isst, bereits nach dieser Zeit dazu führt, dass der Körper die eigenen Reserven abbaut &#8211; er verhält sich <a title="Wikipedia zum Katabolismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katabol">katabol</a>. Es ist also, wie hinreichend bekannt ist, nicht so einfach vegetarisch oder gar vegan zu leben. Es wird aber auch klargestellt, dass wir sehr viel mehr Fleisch essen, als wir benötigen. Ein mal die Woche ein gutes Stück Fleisch reicht meistens. Viele essen jedoch mehrmals die Woche oder gar jeden Tag Fleisch.</p>
<p>Spätestens seit den Filmen &#8220;<a title="Filmstarts zu &quot;We feed the world&quot;" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/40184-We-Feed-The-World-Essen-global.html">We feed the world</a>&#8221; und &#8220;<a title="Filmstarts zum Film &quot;Food, Inc.&quot;" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/104689-Food%2c-Inc..html">Food, Inc.</a>&#8221; sollte jedem bekannt sein, dass wir Nahrungsmittel im Überfluss produzieren und die industrielle Lebensmittelproduktion, vor allem die industrielle Fleischverarbeitung dazu führt, dass die Massentierhaltung zu unethischen Bedingungen sein muss, da der Preis sonst dermaßen hoch wäre, dass der Verbraucher nicht bereit wäre dies zu bezahlen. Oder welcher Kunde ist bereit mehr als das doppelte vom herkömmlichen Preis zu bezahlen oder anders gefragt: Wer kauft sein Fleisch im Biohandel?</p>
<p><span id="more-1849"></span></p>
<h4>Klebefleisch mit Transglutaminase im Selbstversuch</h4>
<p>Ebenfalls sehr interessant ist Tim Mälzers Selbstversuch <em>Klebefleisch</em> (Klebeschinken und Formfleisch) herzustellen. Dabei werden mit dem Enzym <a title="Wikipedia zu Transglutaminase" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transglutaminase">Transglutaminase</a> Fleischstücke (bspw. Reste die normal zu Hackfleisch verarbeitet werden müssten oder gar billigere Fleischstücke) zu einem neuen Stück miteinander verklebt. Für den Laien wie für den Experten im Nachhinein mit bloßem Auge nicht mehr zu unterscheiden. Wenn dadurch dann billigeres Fleisch als hochwertigeres (bspw. Lende) verkauft wird, ist das glatter Betrug. Bei Geflügel und Schinken aus der Verpackung leider gang und gäbe. Auf der Verpackung finden sich dann Hinweise wie &#8220;Schinken zerlegt und zusammengefügt&#8221; und ähnliches.<br />
 In der Sendung klebt er Schmorfleisch, das etwa 1/3 bis 1/4 von Filet kostet zu einem Filetstück zusammen. Ein Unterschied ist später nicht mehr zu erkennen.</p>
<h4>Schutzatmosphäre &#8211; gefährliche Atmosphäre</h4>
<p>Außerdem wird über die so genannte &#8220;<em>Schutzatmosphäre</em>&#8221; (Schutzgas) aufgeklärt. Das steht auf dem im Supermarkt, in Plastikbehältern industriell verpacktem Fleisch: &#8220;Unter Schutzatmosphäre verpackt&#8221;. Das bedeutet folgendes: Das Fleisch wird mit einer Gasmischung zusammen eingepackt. Diese führt dazu, dass das Fleisch länger rot und damit lecker und frisch aussieht (was es natürlich nicht ist &#8211; besonders Hackfleisch nicht, dass normalerweise innerhalb von einem Tag aufgebraucht werden sollte). Außerdem führt es dazu, wie Tim Mälzer im Test herausfindet, dass das Fleisch beim Braten schneller durchgegart aussieht, es jedoch nicht ist. Beim Erhitzen von zwei gleichen Fleischstücken (ein mal frisch und ein mal aus dem Supermarkt unter Schutzatmosphäre verpackt) mit gleicher Kerntemperatur, sieht das Supermarktfleisch innen gräulich und durchgegart aus, das frische ist rosa. Diese Täuschung kann im schlimmsten Fall gesundheitsgefährdend sein, nämlich dann wenn wir uns in der Sicherheit wiegen, durchgegartes Fleisch zu essen. Außerdem macht das Gas das Fleisch zäher, wie ein Test zeigt.</p>
<p>Prädikat sehr sehenswert.</p>
<ul>
<li>dreiteilige Sendung, immer montags</li>
<li>2.  Teil &#8220;<a title="ARD Mediathek: Deutschland isst ... richtig schlank?" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7111958">Richtig schlank?</a>&#8220;, 09.05., 21 Uhr</li>
<li>3. Teil &#8220;Alles frisch?&#8221;, 16.05., 21 Uhr</li>
<li>1. Teil in der <a title="Deutschland isst in der ARD Mediathek" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7063578">ARD Mediathek</a> verfügbar</li>
</ul>
<h4>Nachtrag 04.05.</h4>
<p>Als ich mich heute mit dem Metzger meines Vertrauens über Rumpsteak und die Sendung von Tim Mälzer unterhielt, erzählte er mir, dass er kein (Süd)Amerikanisches Rindfleisch mehr (ver)kauft, da dieses unter Schutzgas eingeschweißt nach Europa verschifft wird. Wenn er dieses nun auspackt und offen in die Theke legt und jemand kommt und möchte es im Vakuum verpackt mitnehmen, wird das Fleisch grau. Solches Fleisch, das aussieht als ob es alt und gammelig ist, lässt sich nicht mehr verkaufen.</p>
<p>Eine interessante Parallele zu dem beim Braten grau gewordenen Fleisch aus der Sendung mit Tim Mälzer. Für mich kommt Fleisch aus Schutzgasatmosphäre nicht mehr in die Einkaufstüte. Alleine bei dem Gedanken, dass abgepacktes Hackfleisch aus dem Supermarkt einige Tage haltbar ist und in der Packung noch rot und frisch aussieht und nach dem Öffnen innerhalb von einem Tag (im Kühlschrank) grau wird und ggf. riecht, finde ich widerlich. Da wird Fleisch, dass durch das Zerkleinern im Wolf an Oberfläche gewinnt und damit auch mehr Bakterien aufnehmen kann, welches innerhalb von weniger als einem Tag verbraucht werden sollte, als haltbar für zwei, drei Tage verkauft. Das kann nie im Leben gut sein.</p>
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		<title>Life in a day &#8211; Das Leben in einem Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 18:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Heute um 19 Uhr ist auf Youtube die Deutschlandpremiere des Videos &#8220;Life in a day&#8221; zu sehen. Das Projekt ist ein Zusammenschnitt von tausenden von Filmen die Youtube-Nutzer am 24. Juli 2010 aus aller Welt eingeschickt haben. Golem.de schreibt: Die 90 Minuten lange Dokumentation von Regisseur Kevin MacDonald und Produzent Ridley Scott entstand zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2011/01/life-in-a-day-das-leben-in-einem-tag/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p>Heute um 19 Uhr ist auf <a title="Youtube-Seite zum Teaser und zur Weltpremiere" href="http://www.youtube.com/lifeinaday?feature=ticker">Youtube</a> die Deutschlandpremiere des Videos &#8220;Life in a day&#8221; zu sehen. Das Projekt ist ein Zusammenschnitt von tausenden von Filmen die Youtube-Nutzer am 24. Juli 2010 aus aller Welt eingeschickt haben.</p>
<p>Golem.de schreibt:</p>
<blockquote><p>Die 90 Minuten lange Dokumentation von Regisseur Kevin MacDonald und  Produzent Ridley Scott entstand zusammen mit der Youtube-Community und  soll zeigen, wie unterschiedliche Menschen die Welt am Tag des 24. Juli  2010 erlebt haben.</p>
</blockquote>
<p>Die Macher des Videos beschreiben ihren Film selbst mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Am 24. Juli 2010 haben Tausende Menschen aus aller Welt Videos von ihrem Leben auf Youtube hochgeladen, um an &#8220;Das Leben in einem Tag&#8221; teilzunehmen, einem historischen cineastischen Experiment, mit dem Ziel einen Dokumentarfilm über einen Tag auf der Erde zu schaffen.</p>
<p>Regisseur und Oscar Preisträger Kevin Macdonald hat mit seinem Redaktionsteam über 80.000 Einsendungen mit mehr als 4.500 Stunden Laufzeit gesichtet und daraus einen Film produziert, der in 90 Minuten eine ungeschönte, faszinierende Momentaufnahme unserer Welt biete.</p>
</blockquote>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzfilmabend Jung und Frisch Nr 8 im Filmkreis Darmstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Am kommenden Donnerstag, 20.01. findet der 8. Kurzfilmabend &#8220;Jung + Frisch&#8221; des Filmkreises der TU Darmstadt im Audimax statt. Gezeigt werden diesmal wieder Kurzfilme von jungen Künstlern der verschiedensten Genres. Danach dürfen die Zuschauer abstimmen und der Gewinner bekommt einen Preis. Wie letztes Jahr, werde ich auch dieses Jahr wieder dort sein und am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2011/01/kurzfilmabend-jung-und-frisch-nr-8-im-filmkreis-darmstadt/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/images/stories/programm/filmbilder/kurzfilmprogrammjungfrisch8_2010_id1448.01.jpg"><img class=" " title="Preis &quot;Kurzfilmprogramm Jung+Frisch&quot; (Quelle: Filmkreis TU Darmstadt)" src="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/images/stories/programm/filmbilder/kurzfilmprogrammjungfrisch8_2010_id1448.01.jpg" alt="Preis &quot;Kurzfilmprogramm Jung+Frisch&quot; (Quelle: Filmkreis TU Darmstadt)" width="218" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Preis &quot;Kurzfilmprogramm Jung+Frisch&quot; (Quelle: Filmkreis TU Darmstadt)</p></div>
<p>Am kommenden Donnerstag, 20.01. findet der 8. Kurzfilmabend &#8220;Jung + Frisch&#8221; des Filmkreises der TU Darmstadt im <a title="Audimax TU Darmstadt, Standort bei Google Maps" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;safe=off&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=audimax+tu+darmstadt&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=audimax+tu&amp;hnear=Darmstadt&amp;cid=0,0,6843568715961796401&amp;ll=49.875112,8.656873&amp;spn=0.004978,0.013937&amp;t=h&amp;z=17&amp;iwloc=A">Audimax</a> statt. Gezeigt werden diesmal wieder Kurzfilme von jungen Künstlern der verschiedensten Genres. Danach dürfen die Zuschauer abstimmen und der Gewinner bekommt einen Preis. Wie letztes Jahr, werde ich auch dieses Jahr wieder dort sein und am Ende hier als Aktualisierung den Gewinner und ggf. ein Foto veröffentlichen. Details zu den Filmen und zu den Veranstaltungsbedingungen gibt es auf der <a title="Seite des Filmkreises zum Kurzfilmprogramm Jung und Frisch" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1259&amp;Itemid=35">Seite des Filmkreises</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h4>Folgende Kurzfilme nehmen teil</h4>
<h5>Advent</h5>
<p>Deutschland 2009, Regie: Michael Schwarz (3min)<br />
 <em>Eine lakonische Annäherung an die deutsche Vorweihnachtszeit.</em></p>
<h5>bambeat!</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: &#8212; (1:15 min)<br />
 <em>Kleines Filmchen, das nicht allzu ernst gemeint ist, über Musik durch  Zufall statt durch Design –  Dinge, die gerne übersehen werden, aber  dennoch unterhaltsam sind, wenn man ihnen zufällig begegnet.</em></p>
<h5>Hannes der Hausmeister</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: &#8212; (30min)<br />
 <em>Christian spielt in einer Band. Er möchte Profimusiker werden. Eines  Tages wird ihm angeboten als „Hannes der Hausmeister“ der neue  Schlagerstar zu werden Er nimmt das Angebot an und muss von nun an ein  schwieriges Doppelleben meistern&#8230; „Hannes der Hausmeister“ ist eine  satirische Betrachtung des Ballermann-Musik-Business, mit musikalischen  Einlagen, einer mitreißenden Lovestory und einem Schlüsselbund!</em></p>
<h5>Krieg im Kopf</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Florian Pahler, h_da FB Media (8:25min)<em><br />
 Der Mensch strebt nach Liebe und Harmonie, auch in Zeiten des Krieges.  Eine Frau, geschwächt von Flucht und Vertreibung heiratet einen  Heimkehrer, den Sie vor dem Krieg zu lieben gedacht hatte. Doch anstatt  in Frieden weiterzuleben fing er an, seine Frau zu tyrannisieren. In  Anbetracht der Dinge, die er wohl in russischer Kriegsgefangenschaft  erlebt hatte, nahm Sie ihn an, wie er war. Doch im laufe der Jahre  verschlimmert sich die Tyrranei.</em></p>
<h5>Lichtspuren</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Claire Walka (14:30min)<em><br />
 In der magischen Stimmung einer Sommernacht kreuzen sich die Wege von  vier ganz unterschiedlichen Menschen. Sie streifen umher, gehen, wohin  der Moment sie treibt: mal aufeinander zu, mal voneinander weg, im Auf  und Ab zwischen Leichtigkeit, Lebensfreude, Melancholie und  Enttäuschung. Als am Ende alle vier aufeinander treffen, spüren sie,  dass sie etwas verbindet, was im Geheimnis der Nacht verborgen bleibt.</em></p>
<h5>Madeleine</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Erhan Dogan (2min)<br />
 <em>Madeleine ist ein scheinbar normales heranwachsendes Mädchen, bis auf  ein dunkles Geheimnis&#8230; Schon von früher Kindheit an macht Sie  Erfahrungen, die Sie nicht nur körperlich, sondern vor allem auch  seelisch bis ans Äußerste treiben. Sie hat mit sich selbst zu kämpfen.  Nicht in der Lage ihre Erlebnisse zu verarbeiten, flüchtet Sie sich in  ihre Gedankenwelt.</em></p>
<h5>Okta Logue &#8211; Bright Lights</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Nicolai Hildebrandt (4min)<br />
 <em>Musikvideo: Ein sonniger Sommernachmittag in einem weitläufigen Garten.  Kleine Gruppen junger, entspannter Leute halten sich dort auf. Der  Charme der 70er-Jahre ist zu spüren, bis das ganze in einem  Unterwasser-Trip endet&#8230;</em></p>
<h5>Peanuts</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Tim Romanowsky (5:05min)<br />
 <em>Peanuts ist eine grafische Neubearbeitung eines Films von Ub Iwerks von  1929. Figuren und Elemente des Originals fließen in einer neuen,  aufgelösten Welt ohne Regeln zusammen.</em></p>
<h5>Uwe+Uwe</h5>
<p>Deutschland 2009, Regie: Lena Liberta (11:50)<br />
 <em>Der griesgrämige Trucker Uwe findet auf der Ladefläche seines Lasters  eine Flüchtlingsfamilie. Bei dem Versuch, sie wieder loszuwerden bringt  er sich immer mehr in Schwierigkeiten und entdeckt wiederwillig seine  eigene Menschlichkeit wieder.</em></p>
<h5>Viel Spaß</h5>
<p>Deutschland 2010, Regie: Nicolai Hildebrandt (8:30min)<em><br />
 Zwei junge Menschen fliehen vor der heimischen Einsamkeit und gehen,  ohne voneinander zu wissen, auf die gleiche Party. Beide möchten einen  netten Abend mit alten Freunden und Bekannten verbringen, erhoffen sich  jedoch zu viel und merken, dass sie dort nicht das finden, wonach sie  suchen. So treffen sie in ihre Verzweiflung aufeinander.</em></p>
<h5>Die Wahrheits-Quizshow</h5>
<p>Deutschland 2009, Regie: Wu Kung (7:40min)<br />
 <em>Warum wurde die hervorragende Sportlerin LanLan überraschend schwer  krank? Hat sie selbst ein starkes Dopingmittel genommen oder wurde sie  vergiftet? Die beliebte Show des staatlichen Fernsehsenders ist auf der  Suche nach der Wahrheit. Wollen sie die Wahrheit wissen? Schalten sie  heute Abend ein auf CTV2: &#8220;Die Wahrheits-Quizshow&#8221;!</em></p>
<p>Quelle der Informationen und Filmbeschreibungen: Filmkreis</p>
<h4>Nachtrag 20.01.2011</h4>
<p>Der 8. Kurzfilmabend ist vorbei. Die jungen und frischen Filmemacher haben ihre Werke präsentiert. Leider waren von den 11 gezgeigten Filmen, von denen 10 zur Abstimmung hätten stehen können, nur vier Regisseure für fünf Filme (bambeat!, Hannes der Hausmeister, Krieg im Kopf, Okta Logue &#8211; Bright Lights und Viel Spaß) anwesend. Das Audimax war gut besucht, die oberen Ränge waren voll besetzt und es herrschte, wie immer beim Kurzfilmabend eine lustige und angenehme Atmosphäre. Nur den sonst immer anwesenden Moderator mit Hut, haben viele vermisst.</p>
<p>Knapp vor dem Musikvideo &#8220;Okta Logue &#8211; Bright Lights&#8221; aber verdient, hat der 30-minütige Film &#8220;Hannes der Hausmeister&#8221; von Steffen Gruber gewonnen. Hannes, der eher auf Rockmusik steht, Gitarre spielt und seine eigene Band haben möchte, wird von einem Manager eines Musiklabels dazu &#8220;überredet&#8221; in die Schlagerstar-Rolle &#8220;Hannes der Hausmeister&#8221; zu schlüpfen. Fortan steht er regelmäßig in Blaumann mit Schlüsselbund und Strumpf im Schritt auf der Bühne und gibt stumpfe Reime zu flachen Beats zum Besten. Die Frau die er kennenlernt, ist davon wenig begeistert. Sehr amüsant!</p>
<div id="attachment_1672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2011/01/20110120-Jung_Frisch8-002.jpg"><img class="size-medium wp-image-1672" title="Steffen Gruber bei der Preisverleihung" src="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2011/01/20110120-Jung_Frisch8-002-300x225.jpg" alt="Steffen Gruber bei der Preisverleihung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Gruber bei der Preisverleihung</p></div>
<p style="text-align: center;"> </p>
<div id="attachment_1673" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2011/01/20110120-Jung_Frisch8-005.jpg"><img class="size-medium wp-image-1673" title="Steffen Gruber mit dem Jung+Frisch Preis" src="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2011/01/20110120-Jung_Frisch8-005-225x300.jpg" alt="Steffen Gruber mit dem Jung+Frisch Preis" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Gruber mit dem Jung+Frisch Preis</p></div>
<p>Die Plätze der Abstimmung in der Übersicht:</p>
<ol>
<li>Hannes der Hausmeister</li>
<li>Okta Logue &#8211; Bright Lights</li>
<li>Krieg im Kopf</li>
</ol>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an den Filmkreis. Hat wie immer viel Spaß gemacht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;2030 &#8211; Aufstand der Jungen&#8221; &#8211; eine Doku-Fiktion im ZDF</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Im ZDF lief am 11. Januar die Dokumentationsfiktion &#8220;2030 &#8211; Aufstand der Jungen&#8221; (zu sehen in der Mediathek). Diese Fiktion im dokumentarischen Stil zeigt, was in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland eskalieren könnte, werden nicht frühzeitig die richtigen Entscheidungen getroffen. Auf heute.de wird der Film in Kombination mit Meinungen wie folgt zusammengefasst: Filmemacher Jörg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2011/01/2030-aufstand-der-jungen-eine-doku-fiktion-im-zdf/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p>Im ZDF lief am 11. Januar die Dokumentationsfiktion &#8220;2030 &#8211; Aufstand der Jungen&#8221; (zu sehen in der <a title="Mediathek &quot;2030 - Aufstand der Jungen&quot;" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1227348/2030---Aufstand-der-Jungen">Mediathek</a>). Diese Fiktion im dokumentarischen Stil zeigt, was in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland eskalieren könnte, werden nicht frühzeitig die richtigen Entscheidungen getroffen. Auf <a title="Artikel auf heute.de über Meinungen und Kritiken zur Doku-Fiktion &quot;2030 - Aufstand der Jungen&quot;" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8190949,00.html">heute.de</a> wird der Film in Kombination mit Meinungen wie folgt zusammengefasst:</p>
<blockquote><p>Filmemacher Jörg Lühdorff setzte sein düsteres, deutsches  Zukunftsszenario als fiktive Reportage in Szene. Die Negativprognosen  seines Werks &#8211; Bildungsarmut, Zweiklassenmedizin, leere Rentenkassen &#8211;  haben bei vielen Usern ein tristes Gefühl erzeugt</p>
</blockquote>
<p>Der dort auch genannte Vorwurf der Schwarzmalerei und, dass Übertrieben wurde, ist sicher teilweise gerechtfertigt, aber es ist eine Fiktion und keine Bestandsaufnahme. Diese Fiktion, das muss man auch dazu sagen, ist ziemlich gut gelungen. Sie greift die verschiedenen Probleme und Ängste unserer Zeit, vor allem der jungen Generation auf und denkt sie zu Ende. Sehr interessant gemacht, finde ich. Aber entmutigen lassen sollte man sich von so einer Fiktion nicht. Zumindest nicht, wenn man Vertrauen in unsere Demokratie hat. Viel Spaß beim Gucken!</p>
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		<title>111 Semester Filmkreis an der TU &#8211; Ausstellung im karo5</title>
		<link>http://www.karrock.de/daf/2010/04/111-semester-filmkreis-an-der-tu-ausstellung-im-karo5/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Viele Studenten der TU Darmstadt kennen den Filmkreis. Der Verein, der während des Semesters jeden Dienstag und Donnerstag Programmkino mit auserlesenen Filmen bietet. Das ganze zum günstigen Preis in angenehmer Atmosphäre, neben dem Mainstream. Seit dem Abend des 25.03.2010 wird im karo5 der TU Darmstadt eine kleine Ausstellung über die Geschichte des &#8220;Studentischen Filmkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2010/04/111-semester-filmkreis-an-der-tu-ausstellung-im-karo5/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p>Viele Studenten der TU Darmstadt kennen den <a title="Webseite des Filmkreis" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/">Filmkreis</a>. Der Verein, der während des Semesters jeden Dienstag und Donnerstag Programmkino mit auserlesenen Filmen bietet. Das ganze zum günstigen Preis in angenehmer Atmosphäre, neben dem Mainstream.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="  " title="Filmkreis Ausstellung im karo5" src="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/images/stories/News/sfk_ausstellung_003-700x416.jpg" alt="Filmkreis Ausstellung im karo5" width="448" height="266" /><p class="wp-caption-text">Filmkreis Ausstellung im karo5 (Quelle: filmkreis.de)</p></div>
<p><span id="more-1288"></span>Seit dem Abend des 25.03.2010 wird im karo5 der TU Darmstadt eine kleine Ausstellung über die Geschichte des &#8220;Studentischen Filmkreis an der TU Darmstadt e.V.&#8221; gezeigt.<br />
 Das Programm beginnt wieder am Donnerstag, 08.04. zum Semesterbeginn. Diesmal jedoch schon um 14:15 nicht mit einem gewöhnlichen Film, sondern mit der <a title="Informationen zur Liverübertragung des Satellitenstartes CryoSat-2" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1210&amp;Itemid=35">Live-Übertragung des ESA Satellitenstartes CryoSat-2</a> durch Kooperation mit dem Esoc-Cineclub.</p>
<p>Abends, wie gewohnt um 20 Uhr zeigt der Filmkreis den Film &#8220;<a title="Filmkreis Info zu &quot;The Fall&quot;" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1180&amp;Itemid=35">The Fall</a>&#8220;. Weitere Schmankerl in diesem Semester sind: <a title="Filmkreisinfo zu &quot;Inglourious Basterds&quot;" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1182&amp;Itemid=35">Inglourious Basterds</a>, <a title="Filmkreisinfo zu &quot;Das weiße Band&quot;" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1185&amp;Itemid=35">Das weiße Band</a>, 13 Semester, <a title="Filmkreisinfo zu Antichrist" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1196&amp;Itemid=35">Antichrist</a> und der großartige Zeichentrickfilm <a title="Filmkreisinfo zu &quot;Coraline&quot;" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1198&amp;Itemid=35">Coraline</a>.</p>
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		<title>Kurzfilmabend Jung + Frisch des Filmkreises Darmstadt geht in die 7. Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Am 21.01.2010 um 20:00 Uhr ist es wieder soweit. Der Filmkreis der TU Darmstadt veranstaltet zum 7. mal den Kurzfilmabend &#8220;Jung + Frisch&#8221; im Audimax. Es werden mehrere Kurzfilme von Bewerbern gezeigt. Meistens sind Schauspieler oder Regisseure der Filme anwesend und erzählen einige interessante oder lustige Anekdoten aus der Entstehungszeit der Filme. Durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2010/01/kurzfilmabend-jung-frisch-des-filmkreises-darmstadt-geht-in-die-7-runde/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p>Am 21.01.2010 um 20:00 Uhr ist es wieder soweit. Der <a title="Informationen beim Filmkreis zum Kurzfilmabend Jung+Frisch 7" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1146&amp;Itemid=35">Filmkreis der TU Darmstadt veranstaltet zum 7. mal den Kurzfilmabend &#8220;Jung + Frisch&#8221;</a> im <a title="Google Maps Karte zum Audimax der TU Darmstadt" href="http://maps.google.de/maps?q=maps+audimax+tu+darmstadt&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;hq=audimax+tu+darmstadt&amp;hnear=Darmstadt&amp;ll=49.875638,8.656583&amp;spn=0.00968,0.024655&amp;t=h&amp;z=16&amp;iwloc=A">Audimax</a>. Es werden mehrere Kurzfilme von Bewerbern gezeigt. Meistens sind Schauspieler oder Regisseure der Filme anwesend und erzählen einige interessante oder lustige Anekdoten aus der Entstehungszeit der Filme.</p>
<p>Durch das Publikum findet anschließend eine Abstimmung statt, dessen Gewinner einen kleinen Preis überreicht bekommt. Folgende Filme werden voraussichtlich gezeigt:</p>
<p><span id="more-1193"></span></p>
<h4>Architekturbüro Scharrenhauser</h4>
<p>Architekt Scharrenhauser will mit seiner Assistentin einen Imagefilm über sein Büro drehen, was sich jedoch als schwierig erweist.</p>
<h4>Ausgeschlossen</h4>
<p>Jakob ist ein erfolgreicher Angestellter mit durchgeplantem Leben. Er soll im Zuge der Wirtschaftskrise einem Tochterunternehmen helfen, schließt sich dabei aus seinem Leihwagen aus, in dem sein Blackberry liegt. Abgeschnitten von der Außenwelt lernt er sich und andere Menschen kennen.</p>
<h4>Birdland</h4>
<p>Das Mädchen mit dem Saxophon möchte ein Star werden, den großen Durchbruch haben. Jedoch kommt ihr immer wieder der Typ mit dem Saxophon in die Quere: Wer gewinnt?</p>
<h4>Brei Brumm Bumm</h4>
<p>&#8220;Was tun, wenn man aufessen soll, aber gar keinen Hunger mehr hat? Toni findet einen Weg&#8230;&#8221; (Filmkreis)</p>
<h4>Eclipse</h4>
<p>Die Fotografin Robin stellt einer Frau nach, fotografiert sie, zeichnet Telefonate auf und sammelt Gegenstände die sie verliert. Mit diesen Informationen flüchtet sie sich in ihre eigene kleine Welt, wo nur sie und die fremde Frau existieren.</p>
<h4>Einen Schritt weiter</h4>
<p>Der Polizist Rainer ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Tochter und ihrer schwierigen Pubertät. Ihr neuer Freund, ein gesuchter Autoknacker, stellt ihn vor eine schwierige Entscheidung.</p>
<h4>Der Frankfurter Kreis</h4>
<p>Ein Dokumentarfilm über die Tanzformation &#8220;Latein&#8221; des Frankfurter Kreises.</p>
<h4>Fritzi &amp; Schlitzi</h4>
<p>Schlitzi sucht seinen großen Auftritt im Zirkus, während Fritzi Sex möchte. Auf der Bühne kommt es dann zu einem Knetpuppen-Trash-Horror-Splatter, scheinbar gepaart mit schwarzem Humor. Wir lassen uns überraschen!</p>
<h4>Rastlos</h4>
<p>Louise erlebt einen schweren Tripp, als sie an einer Autoraststätte Stopp macht, um sich von ihrem Drogenrausch zu erholen. Sie lebt ihr Leben Revue passieren und merkt, dass sie alleine und ratlos da steht. Selbst von ihrer Familie hat sie sich entfremdet. &#8220;Eine Geschichte über die Rastlosigkeit und die Wiederkehr von Erinnerungen.&#8221; (Filmkreis)</p>
<h4>Schäfchen zählen</h4>
<p>&#8220;Frank Plötzer ist schon seit mehr als 30 Jahren Schäfer aus Leidenschaft. Witzig, pointiert und schnell zieht der Film einen Vergleich zwischen Leben und Schaf sein.&#8221; (Filmkreis)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Viel Spaß beim Film! <img src='http://www.karrock.de/daf/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Nachtrag 21.02.2010</h3>
<div id="attachment_1202" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2010/01/Jung_+Frisch7_20100121.jpg"><img class="size-medium wp-image-1202   " title="Jung + Frisch 7" src="http://www.karrock.de/daf/wp-content/uploads/2010/01/Jung_+Frisch7_20100121-300x225.jpg" alt="Jung + Frisch 7" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kurzfilmabend &quot;Jung + Frisch 7&quot; vom Filmkreis der TU Darmstadt (Abstimmung für den Publikumspreis im Audimax)</p></div>
<p>Der Kurzfilmabend ist rum. Jung+Frisch ging zum 7. mal über die Bühne und es war wie immer interessant, lustig und kontrovers. Der kontroverseste Film des abends war wohl &#8220;Animal Mine&#8221; von Jens Wernstedt, welcher bei der Abstimmung am Ende den 2. Platz machte. Mit schönem Abstand und ohne dem Erzähler etwas aufzudrängen hat hier der Regisseur und Kameramann behutsam einen Fall von <a title="Wikipedia zum Thema Zoophilie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zoophilie">Zoophilie</a> mit einem Pferd dokumentiert.</p>
<p>Den 3. Platz belegte der Film &#8220;<a title="Rastlos in der Online-Filmdatenbank" href="http://www.ofdb.de/film/191032,Rastlos">Rastlos</a>&#8221; von Ilka Brosch. Wer sich den Film anschaut wir sich fragen: Was genau zieht die Protagonistin im Film durch die Nase? Ich konnte Ilka Brosch dort kurz fragen und sie versicherte mir, dass es sich um gesundes Vitamin C in Pulverform aus der Apotheke handelte. Unangenehm und merkwürdig war es für die Schauspielerin trotzdem.</p>
<p>Den ersten und damit den Gewinner-Platz machte der Film &#8220;<a title="Online Filmdatenbank über Schäfchen zählen" href="http://www.ofdb.de/film/55056,Sch%C3%A4fchen-z%C3%A4hlen">Schäfchen zählen</a>&#8221; von Nico Sommer (<a title="Süsssauerfilm" href="http://www.suesssauerfilm.de/index.php?sec=filme">süsssauerfilm</a>), welcher damit auch den Pokal, den &#8220;Filmkreis Oscar&#8221; erhielt. Der Film handelt von einem Schäfer welcher Tag und Nacht mit seinen Schafen unterwegs ist. Der Film lebt vor allem von seinen lustigen Kommentaren, die Einblicke in die Gedanken des Schäfers geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>13 Semester &#8211; Der Film zu sehen im Filmkreis Darmstadt</title>
		<link>http://www.karrock.de/daf/2009/11/13-semester-der-film-zu-sehen-im-filmkreis-darmstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Vor einigen Monaten wurde unter anderem auch an der TU Darmstadt der Film &#8220;13 Semester&#8221; gedreht. Nun wird dieser vor dem offiziellen Start im Filmkreis im Audimax am Montag, 23.11.2009 gezeigt. Die offizielle Premiere findet am 15.12.2009 im Cinemaxx in Darmstadt statt. Der bundesweite Kinostart ist dann der 07.01.2010. Da der Filmkreis mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2009/11/13-semester-der-film-zu-sehen-im-filmkreis-darmstadt/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="wp-caption alignright" style="width: 176px"><a href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/images/stories/programm/filmbilder/13semester_209_id1380.01.jpg"><img class=" " title="Filmplakat 13 Semester" src="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/images/stories/programm/filmbilder/13semester_209_id1380.01.jpg" alt="Filmplakat 13 Semester" width="166" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Filmplakat 13 Semester</p></div>
<p>Vor einigen Monaten wurde unter anderem auch an der <a title="Webseite der TU Darmstadt" href="http://www.tu-darmstadt.de/">TU Darmstadt</a> der Film &#8220;13 Semester&#8221; gedreht. Nun wird dieser vor dem offiziellen Start im Filmkreis im Audimax am Montag, 23.11.2009 gezeigt.<br />
 Die offizielle Premiere findet am 15.12.2009 im Cinemaxx in Darmstadt statt. Der bundesweite Kinostart ist dann der 07.01.2010.</p>
<p>Da der Filmkreis mit einem großen Andrang rechnet, kann man sich per E-Mail auf eine Gästeliste schreiben lassen (Infos auf der Filmkreisseite).<br />
 Außerdem sind die Leute hinter der Kamera und der Hauptdarsteller <a title="Wikipedia zu Max Riemelt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Riemelt">Max Riemelt</a> anwesend.</p>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<p>Der <a title="Filminformation vom Filmkreis" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=1168&amp;Itemid=35">Filmkreis</a> schreibt über den Inhalt:</p>
<blockquote><p>Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftmathematik führt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) aus Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Während Dirk auf der Überholspur Gas gibt und in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, fliegt Momo fünf Wochen vor dem Vordiplom als Bremsklotz aus der Lerngruppe. Der frühe Vogel kann ihn mal. Er legt lieber mit seinem Kumpel und Frauenschwarm Bernd (Alexander Fehling) sein eigenes Tempo ein: beim Abfeiern mit Wodka Apfelsaft, Blaumachen am Baggersee und Schwärmen für Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger). Nur mit Hilfe seines neuen Freundes Aswin (Amit Shah) und dessen „Käffche“ kriegt Momo überhaupt die Lernkurve, um dann festzustellen, dass er im Stau steht und keinen Plan hat. Erst nach einigen Umwegen, einem unvorhergesehenen Wiedersehen im Waschsalon, einem Depriloch und anderen Zwischenfällen startet Momo richtig durch und erkennt an der Seite seiner Freunde, was im Leben wirklich zählt. 13 SEMESTER ist die erste deutsche Komödie über das Studentenleben: unkonventionell, lustig und authentisch.</p>
</blockquote>
<p>Ein kleiner Ausschnitt vom Dreh einer Szene im (damals noch nicht umgebauten) <a title="Audimax-Szene an der TU zum Film 13 Semester" href="http://vimeo.com/1035679">Audimax</a> der TU kann man bei vimeo sehen.</p>
<p style="text-align: center;">
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="241" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1035679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="241" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1035679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p>Der offizielle Trailer zum Film, findet sich auf der extra eingerichteten <a title="13 Semester auf vimeo.com" href="http://vimeo.com/dreizehnsemester">13 Semester-Vimeo-Videoseite</a>.<br />
 Im offiziellen Blog findet sich zu der &#8220;<a title="volle Hütte im Audimax" href="http://www.13-semester.de/blog/2008/05/21/volle-hutte/">vollen Hütte</a>&#8221; im Audimax ein entsprechender Eintrag.</p>
<p>Die Rezensionsseite <a title="Filmkritik zu &quot;13 Semester&quot; auf filmstarts.de" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/102556-13-Semester.html">filmstarts.de</a> hat den Film mit 6 von 10 Punkten bewertet. In der Filmkritik schreibt der Rezensent:</p>
<blockquote><p>[...]</p>
<p>„13 Semester“ ist eine unterhaltsame und liebenswürdige deutsche Studentenkomödie, bei der Regisseur Wittich nach einigen Anlaufschwierigkeiten in erheblich weniger Fettnäpfchen tritt als zu befürchten war. Authentisch, einfühlsam und mit Humor verhandelt sie durchaus essentielle Fragen nach dem „Wie“ und „Wohin“ im Leben und gibt auch differenzierte Antworten. Hier und dort wird nebenbei sogar noch das eine oder andere filmische Stereotyp auf erfreuliche Weise hochgenommen, so dass gerade nicht das passiert, was man erwartet.</p>
</blockquote>
<p>Was sicherlich dem Film recht nahe kommt. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, nach dem &#8220;Wohin&#8221; und dem &#8220;Warum&#8221; erinnern mich unter anderem auch an Filme wie &#8220;<a title="Filmkritik zu &quot;Liegen lernen&quot; bei filmstarts.de" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/35936-Liegen-lernen.html">Liegen lernen</a>&#8221; oder &#8220;<a title="Filmkritik zu &quot;Herr Lehmann&quot; auf filmstarts.de" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/35932-Herr-Lehmann.html">Herr Lehmann</a>&#8220;.</p>
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		<title>Die Welle &#8211; Von Gruppenzwang und Individualismus</title>
		<link>http://www.karrock.de/daf/2009/10/die-welle-von-gruppenzwang-und-individualismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie und Neurobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[{lang: 'de'} Die meisten, hoffe ich, haben bereits den Film &#8220;Die Welle&#8221; gesehen. Es gibt eine neue Fassung aus dem Jahre 2008 mit Jürgen Vogel. Die alte Fassung aus dem Jahre 1981 aus den U.S.A. die hier früher schon im Fernsehen zu sehen war, ist sicherlich der älteren Generation eher bekannt. Der Film beruht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2009/10/die-welle-von-gruppenzwang-und-individualismus/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><img class="  " title="Filmplakat Die Welle" src="http://thumbs.filmstarts.de/wallpaper/DieWelle_poster_02.jpg" alt="Filmplakat Die Welle" width="261" height="369" /><p class="wp-caption-text">Filmplakat Die Welle</p></div>
<p>Die meisten, hoffe ich, haben bereits den Film &#8220;<a title="Rezension und Information über den Film Die Welle" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/91637-Die-Welle.html">Die Welle</a>&#8221; gesehen. Es gibt eine neue Fassung aus dem Jahre 2008  mit Jürgen Vogel. Die <a title="Wikipediaeintrag zur ersten Fassung des Films Die Welle von 1981" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Welle_%281981%29">alte Fassung aus dem Jahre 1981</a> aus den U.S.A. die hier früher schon im Fernsehen zu sehen war, ist sicherlich der älteren Generation eher bekannt. Der Film beruht auf einer Kurzgeschichte des  Geschichtslehrers Ron Jones über sein Projekt &#8220;<a title="Wikipedia zum Projekt &quot;The Third Wave&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Third_Wave">The Third Wave</a>&#8220;.<br />
 Auf den Film möchte ich nicht näher eingehen, nehme ihn hier aber als Grundlage bzw. Gedankenanstoß für die weiteren Ausführungen.</p>
<p>In dem Film geht es hauptsächlich um Gemeinschaft und Gruppenzugehörigkeit, um Autokratie. Deswegen erst ein mal folgende Frage:</p>
<h4>Was macht eine Gemeinschaft bzw. eine Gruppe und die (Zugehörigkeit zu ihr) aus?</h4>
<p>Folgende  Beispiele gehören zu einer Gemeinschaft und erzeugen ein Zugehörigkeitsgefühl bei ihren Mitgliedern und ist sehr oft zu sehen schon bei kleinen Jugendgruppen:</p>
<ul>
<li>Kleidung (Uniformierung &#8211; auch ein als sehr individuell empfundener Kleidungsstil kann innerhalb der Gruppe einer Uniformierung entsprechen)</li>
<li>gemeinschaftlicher Gruß (z. Bsp. bei vielen kleinen Jugendgruppen eine bestimmte Art des Händeschüttelns)</li>
<li>Musik, wobei es im Wesentlichen eigentlich um ähnlichen Geschmack geht, der die Gruppe zusammenhält bzw. erst zu ihrer Entstehung geführt hat. Hier sind die verschiedensten Genres zu nennen, die zur Bildung von Jugendgruppen beitragen (Hip-Hop, Metal, Techno, &#8230;)</li>
</ul>
<p><span id="more-1108"></span>Nun möchte ich versuchen die negativen Seiten einer Gruppe und Gefahren von Gruppendynamik aufzuzeigen. Aber eine Gruppe hat auch positive und starke Seiten. Zunächst also die Stärken:</p>
<ul>
<li> Gemeinschaftsgefühl (Wir-Gefühl, oft auch durch das Gefühl Teil eines großen Ganzen zu sein)</li>
<li>Gegenseitige Hilfe (oft nur innerhalb der Gruppe)</li>
<li>Motivation durch die Eichung der Gruppe auf ein gemeinsames Ziel (oder eine Leitfigur)</li>
<li>Disziplin und dadurch Produktivität durch das Einhalten von gemeinschaftlichen Regeln</li>
<li>Nivellierung von sozialen Unterschieden durch Uniformierung (was aber auch negativ sein kann, da Vielfalt zur menschlichen Natur gehört)</li>
<li>Aufgabenteilung und bessere Nutzung von Stärken einzelner Gruppenmitglieder</li>
</ul>
<p>Auf der anderen Seite gibt es Probleme die mit so einer Gruppe entstehen und die oft menschlicher Natur sind, weil sie meist in starkem Zusammenhang damit stehen anderen Individuen weh zu tun, zum Beispiel durch Druck:</p>
<ul>
<li>Ausgrenzung anderer (Minderheiten)</li>
<li>wenig bis keine Individualität</li>
<li>kreative  Gedanken werden vom Gruppenzwang unterdrückt -> keine Toleranz gegenüber neuen Ansätzen und Ideen</li>
<li>meistens bestimmt eine kleine Minderheit (oder eine Person, die Leitfigur) was innerhalb der Gruppe richtig und falsch ist</li>
<li>Disziplin und Gehorsam durch Macht, Gruppenzwang und oft auch durch Gewalt</li>
<li>Abgrenzung und Druck durch Uniformierung (z. Bsp. in Schulen bestimmte Markenkleidung oder bestimmte Gegenstände)</li>
</ul>
<p>Dadurch, dass der Druck in Schulen auf Kinder aus sozial schwachen Haushalten immer größer wird, weil diese sich z. Bsp. keine Markenkleidung leisten können, entstehen starke Probleme und Ausgrenzung. Ein Problem dabei ist auch, dass Kinder überhaupt so stark nach Gruppen und sozialer Zugehörigkeit suchen. Normalerweise sollte sie vorhanden sein, ist sie aber scheinbar nicht und da es dem Menschen wichtig ist sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen bilden sich selbst Gruppen in Schulen aus, die dadurch Minderheiten schaffen.</p>
<p>Schuluniformen sind meiner Meinung nach auf Dauer keine Hilfe, da sie das Problem nicht beheben, sondern nur die Symptome verdecken. Oft verlagert sich auf Dauer durch Schuluniformen das Problem. Ein Freund mit Erfahrung in Japan erzählte mir zum Beispiel vor kurzem, dass dort die ganzen Schulkinder (die ja Schuluniformen tragen müssen) alle ein gewissen Geldbeutel einer sehr teuren Marke haben. Alle Kinder die sich diesen nicht leisten können, werden automatisch ausgegrenzt und damit zu Minderheiten durch ihren sozial schwächeren Status.</p>
<h4>Was macht Individualität und Vielfalt aus?</h4>
<p>Der Gegenpol von einer uniformierten Gruppe sind Individuen. Diese haben ebenfalls Vor- und Nachteile. Schauen wir uns wieder zunächst die positiven Eigenschaften an:</p>
<ul>
<li>Andersartigkeit, Individualismus und Vielfalt (was  das immanente Selbst der Natur widerspiegelt)</li>
<li>Kreativität</li>
<li>Neue Ansätze und Denkweisen (bspw. Problemlösungen) durch eigenständiges und kreatives Denken</li>
<li>stärkere Persönlichkeit, weil das Selbstbewusstsein aus der Person heraus aufgebaut wird und nicht so stark abhängig ist von der Gefälligkeit oder der Wechselwirkung mit anderen</li>
<li>Führungspersönlichkeiten</li>
</ul>
<p>Und die negativen Eigenschaften:</p>
<ul>
<li>Einzelkämpfer</li>
<li>verringerter Fortschritt durch individuelle Insellösungen</li>
<li>Konkurrenz</li>
<li>Verstärkung von Missgunst</li>
<li>verringertes soziales und gemeinschaftliches Selbstverständnis und Gruppenverantwortung (Menschlichkeit, Denken an Mitmenschen)</li>
</ul>
<p>Was ist überhaupt das Naturell von Gruppen? Warum gibt es Gruppen? Immer dort wo Menschen zusammen kommen bilden sich kleine Gruppen. Gruppen sind wichtig für das soziale Gefüge. Sie geben dem Einzelnen Kraft und Stützen ihn. Sie geben ihm das Gefühl nicht als Einzelkämpfer für alles alleine verantwortlich zu sein. Die Fehler, Unzulänglichkeiten, aber auch Stärken der anderen geben einem das Gefühl sich selbst nicht so stark unzulänglich oder &#8220;fehlerhaft&#8221; zu fühlen. Die einzelnen Makel werden nun weniger  eigenständig betrachtet, denn vielmehr im relativen Verhältnis zu den anderen in der Gruppe. Das kann natürlich auch ein stärkeres Gefühl von Unzulänglichkeit hervorrufen, wenn man als Individuum in der Gruppe das Gefühl besitzt z. Bsp. weniger hübsch oder weniger gut zu sein, als die anderen. In einer guten und offenen Gruppe werden solche Gefühle nicht zugelassen und abgefedert durch Zuspruch, gegenseitige Motivation und Stärkung. In diesem Fall herrscht ein gemeinsames Wir-Gefühl. Man sieht sich als gemeinschaftliche Kämpfer, die für dieselbe Sache einstehen. Das funktioniert nach dem Prinzip: Geteiltes Leid ist halbes Leid.<br />
 Problematisch ist es auch für einzelne Individuen, wenn diese (oft auch unbegründet z. Bsp. durch ein verringertes Selbstwertgefühl) das Gefühl besitzen, trotz Gruppenzugehörigkeit mit den anderen Gruppenmitglieder nicht auf einer Stufe zu stehen. Fühlt man sich dann der Gruppe nicht richtig zugehörig oder von anderen nicht voll akzeptiert, kann dies zu Minderwertigkeitsgefühlen, Komplexen und weiteren Problem des Selbstwertgefühls führen. Ich bin zwar kein Psychologe, aber meiner Meinung nach haben solche Probleme oft ihren Ursprung in der Kindheit, in negativen Erfahrungen oder gar der Erziehung durch die Eltern.</p>
<p>Diese Gruppen sind normal und sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Nur so kann eine Gesellschaft funktionieren. Wenn nicht jeder nur an sich denkt, sondern auch an die Mitmenschen und sich an gewisse (oft ungeschriebene) Regeln hält, die das funktionieren der Gemeinschaft vereinfachen und Probleme wie Streit und Missgunst verhindern sollen, bereichert das die ganze Gemeinschaft und ist Vorbild für andere. Im besonderen Fall zeigt jemand ein <a title="Wikipedia über Altruismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus">altruistisches Verhalten</a>.<br />
 Gruppen bieten außerdem den wichtigen Vorteil, Aufgaben und Belastungen zu verteilen bzw. Stärken zu bündeln. Wenn man an unsere ältesten Vorfahren denkt, so war es nötig sich auf die anderen in der Gruppe zu verlassen, wenn man zusammen auf Jagd war. Oder beim Hüten der Kinder und zubereiten der Nahrung, war es wichtig, dass jeder seinen Teil zum Ganzen beiträgt. Das Gruppengefüge ist also auch ein Stück Selbstzweck, der uns Arbeit abnimmt, uns motiviert und die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen ausgleicht.<br />
 Das Zusammenarbeiten und bilden von Gruppen unter Menschen ist also der logische nächste Schritt aus der Evolution und Emanzipation des Menschen von seinem affenartigen Tierdasein heraus. Wir bauen nicht nur Werkzeuge, wir bringen uns auch gegenseitig unser erlerntes Wissen bei, entwickeln uns weiter, helfen uns gegenseitig und können so voneinander profitieren, um das gesetzte Ziel bestmöglich zu erreichen.</p>
<p>Problematisch, wie im Film Die Welle wird es erst dann, wenn ein vermeintlich höheres Ziel  über die Menschlichkeit, über die Privatsphäre anderer oder gar über das Gesetz gestellt wird. Wenn sich jeder einzelne durch seine Gruppenzugehörigkeit als etwas besonderes fühlt und sich damit nur noch der Gruppe verpflichtet fühlt. Dabei wird oft Nächstenliebe, Ethik und die wache Unterscheidung von Richtig und Falsch ausgeschaltet. Personen die dann das Gefühl haben etwas sei nicht richtig sind dann, wenn das Selbstwertgefühl nicht stark genug ist ruhig, weil sie sich dem Druck der Gruppe nicht gewachsen fühlen.</p>
<p>Eine der wichtigsten Gruppen in unserer Gesellschaft ist wohl die Familie. Sie soll einen Menschen das achtsame Miteinander, das Geben, Nehmen und die Wechselwirkungen mit anderen Menschen lehren. Familie <span style="text-decoration: line-through;">ist</span> war bis vor wenigen Jahrzehnten noch die wichtigste Gruppe die einem Individuum Rückhalt und Sicherheit gab. Leider löst sich diese Gruppe durch kleinere Familien, Paare ohne Kinder immer stärker auf. Die Freunde auf der Straße, die Medien und kleine Gang-Bildung übernehmen immer mehr Gruppenerziehung, die eigentlich Aufgabe der Familie bzw. der ganzen Gemeinschaft sein sollte.</p>
<p>Auch hier gab es in der Vergangenheit Experimente. Ein Versuch mit bitterem Beigeschmack verdeutlicht sehr stark wie wichtig das Gefühl der Zugehörigkeit, der Austausch (also die Kommunikation) und die Liebe sind, für das Gedeihen von Kindern. Der <a title="Wikipedia zu Friedrich II. und die Naturwissenschaften" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._%28HRR%29#Friedrich_II._und_die_Naturwissenschaften">Staufenkaiser Friedrich II.</a> hatte einen bösen Versuch gewagt um herauszufinden wie Kinder gedeihen und sich gebärden, wenn man nicht mit ihnen sprechen würde. Einige Frauen wurden angewiesen die Babys nur zu säubern, zu säugen, damit sie überlebten. Es wurde nicht mit Ihnen gesprochen und Zärtlichkeiten wurden stark eingeschränkt. Die Kinder verkümmerten seelisch und starben alle samt. Das zeigt wie wichtig Liebe, Sprache, Zugehörigkeit und Zuneigung für unser Wohlergehen ist. Vor allem die Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle der Zugehörigkeit und für den Austausch (Bsp: <a title="Wikipedia zu Jargon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jargon">Jugendsprache</a> &#8211; Interessant ist auch <a title="Sprachnudel - das Wörterbuch der Jetzt- und Jugendsprache" href="http://www.sprachnudel.de/">sprachnudel.de</a>, was sich als Wörterbuch der Jetztsprache bezeichnet).</p>
<p>Vor einiger Zeit, hörte ich von einem Fall bei dem eine Mutter ihr Kind immer mit einer Wickeltechnik direkt am Körper trug (statt in einem Wagen vor sich her zu schieben) und ständig mit ihrem Kind redete. Sie erzählte dem Kind alles was sie den lieben langen Tag tat und das Kind entwickelte sich prächtig und zeigte später auch eine sehr weit entwickelte Intelligenz. Scheinbar werden viele Synapsen und Nervenbahnen im Gehirn (die ja im Wesentlichen in den ersten Lebensmonaten und -jahren festgelegt werden) ausgebaut und verstärkt.</p>
<p>Aber zurück zum Thema Gruppen und Individualismus.<br />
 Gemeinschaft gibt einem Halt, Sicherheit und das Gefühl der Hilfe, wenn es Probleme gibt. Jedoch kann sie auch Zwang bedeuten, wenn durch Gruppenzugehörigkeit und Druck aus der Gemeinschaft individuelle Gedanken unterdrückt werden. In der Familie kann dies auch Sicherheit bedeuten, wenn die Eltern mit der enormen Erfahrung die Kinder vor Leichtsinn und spontanen Einfällen schützen.<br />
 Eine Gemeinschaft wird jedoch dann zum Problem, wenn sie Individualität und kreative Gedanken ausgrenzt und für ein vermeintlich &#8220;höheres Ziel&#8221; der einzelne seine  Verantwortung abgibt und Dinge tut, die er alleine niemals getan hätte. Dabei können auch die Gruppenregeln und -zwänge über Ethik, Menschenwürde und Gesetz gestellt werden. Dabei gewinnt das Gruppenziel für den Einzelnen an Gewicht, hervorgerufen durch den Zwang der Gemeinschaft.</p>
<h4>Das gemeinschaftliche &#8220;höhere Ziel&#8221; als Rechtfertigung</h4>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Milgram_Experiment.png&amp;filetimestamp=20060319194930"><img class="  " title="Milgram-Experiment - Versuchsaufbau (Quelle: Wikipedia)" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bf/Milgram_Experiment.png" alt="Milgram-Experiment - Versuchsaufbau (Quelle: Wikipedia)" width="280" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Milgram-Experiment - Versuchsaufbau (Quelle: Wikipedia)</p></div>
<p>Was passieren kann wenn einzelne Personen für ein vermeintlich höheres Ziel ihre individuelle Entscheidungfähigkeit und Kritik hinten anstellen und Dinge tun, die sie sonst nicht tun würden, zeigte uns die Geschichte mehrfach. Da waren Dinge wie der Nationasozialismus unter Hitler. Aber auch in der Psychologie wurde das bereits untersucht. Im Jahre 1961 wurde das erste mal in New Haven durch den Psychologen Stanley Milgram das nach ihm benannte <a title="Wikipedia zum Milgram-Experiment" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milgram_Experiment">Milgram-Experiment</a> durchgeführt. Dabei wurde eine Person die an dem Versuch teilnahm in einen Raum geführt. In dem Experiment ging es, so sagte man dem Probanden, darum, dass der Zusammenhang zwischen Lernerfolg und Bestrafung getestet werden sollte. Dem Probanden (L wie Lehrer) wurde das Inventar gezeigt und auch die Bestrafung durch Strom vorgeführt. Der vermeintliche Lernende (S wie Schüler) der die Stromschläge erhalten sollte, war ebenfalls wie der Versuchsleiter eingeweiht. Der Schüler sollte Wortpaare zusammensetzen und bei jedem Fehler sollte der Lehrer dem Schüler Stromstöße verpassen, wenn er Wortpaare falsch zusammen setzte. Dabei wurde der Strom jeweils erhöht. Der Lehrer hörte vom Schüler dann bei jedem Stromschlag Geräusche. Diese reichten von leichten Schreien, Grunzen bis hin zur Bekundung, dass der Schüler mit dem Experiment aufhören möchte. Dann Schreie &#8220;die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen sollten&#8221; und später gar keine Geräusche mehr. Der Lehrer der die Stöße verabreichte, musste also das Gefühl haben, dass er den Schüler gerade umgebracht hat. Dabei wurde dem Lehrer immer wieder vom Versuchsleiter mitgeteilt, dass es notwendig sei für den Versuch weiter zu machen und er unbedingt den Versuch bis zu Ende durchführen müsse.<br />
 Dabei war sowohl der Schüler als auch der Versuchsleiter in das Experiment eingeweiht. Nur der Lehrer war der eigentliche Proband in dem Versuch.</p>
<p>Ein anderes Beispiel mit ähnlichen Folgen zeigt der Film &#8220;<a title="Rezension und Kritik des Films &quot;Das Experiment&quot;" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/35560-Das-Experiment.html">Das Experiment</a>&#8220;, welcher ebenfalls auf wahren Tatsachen beruht. Grundlage war das durch Psychologe Philip Zimbardo in den 70er Jahren durchgeführte <a title="Wikipedia über das Stanford-Experiment" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Experiment">Stanford-Experiment</a>. Dabei wurden Probanden in zwei Gruppen eingeteilt: Gefangene und Wärter. Die Wärter hatten verstärkte Befugnisse. Den Gefangenen wurde dabei, wie in einem Gefängnis die Freiheit entzogen, während die Wärter in den Versuchsaufbau wie zu einer Arbeitsstelle kamen. Eine Person in der Gruppe war von der Armee und eine aus der Presse eingeschleust worden. Das ganze Experiment lief aus dem Ruder. Die Wärter missbrauchten ihre Macht. Dabei wird auch wieder deutlich wie gefährlich es sein kann einer kleinen Gruppe von Menschen Macht zu geben, wenn diese mit der Macht nicht umgehen können bzw. jegliche Kontrollinstanz fehlt.</p>
<h4>Vorurteile und Gruppenzugehörigkeit &#8211; Chance oder Problem?</h4>
<p>Durch das Gefühl der Gemeinschaft und die Übertünchung von Unterschieden, die es aber in jeder Gruppe und wenn nur zwei oder drei Personen zusammen kommen, gibt entsteht das Gefühl Stärker und Besser zu sein als die anderen. Alle die anders sind, als die Gruppe werden ausgegrenzt.</p>
<p>In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Gruppen. Einerseits ist es normal, dass Jugendbewegungen gibt und sich gleichgesinnte sammeln, andererseits führt das auch immer wieder zu Kränkungen, Ausgrenzung und Faschismus.</p>
<p>Was aber ist dann der Ausweg, die Möglichkeit einerseits die Kraft der Gruppe und den Rückhalt zu erhalten und andererseits nicht in sektenähnliche Strukturen zu verfallen in denen die Regeln der Gemeinschaft mehr Wert sind, als der Einzelne?</p>
<p>Meiner Meinung nach geht das nur, durch eine offene Gesellschaft und der Vorurteile abgebaut werden und jedes Individuum als Mensch wahrgenommen wird. Das heißt nun nicht, dass man jeden toll finden und lieben haben muss oder keine Kritik mehr üben darf und für jeden Verständnis zeigen muss. Jedoch heißt es, dass man sich nicht an Äußerlichkeiten aufhält und mit Worten um die Sache streitet und andere Standpunkte, Sichtweisen und Herangehensweisen akzeptiert. Das bedeutet auch ein Stück weit in sich selbst zu ruhen, sich (was z. Bsp. im Buddhismus geleert wird) von materiellen Dingen zu befreien und nicht an irdischen Dingen behaftet zu bleiben. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass es im Grunde nicht wichtig ist, ob jemand ein rotes oder weißes Hemd, eine Jeans von Marke A oder B trägt, sondern, dass es um die Sachthemen und Meinungen gehen sollte.</p>
<p>Einige werden nun sagen, dass Vorurteile negativ sind und man keine haben darf, andere werden nun argumentieren, dass doch jeder Vorurteile hat und das irgendwo ganz normal ist. Ich bin der Meinung, dass jemand der von sich behauptet frei von Vorurteilen zu sein lügt. Jeder hat hin und wieder Vorurteile gegenüber Dingen und Menschen, die einem fremdartig oder merkwürdig vorkommen. Die Vorurteile sind auch nicht das Problem. Unser Gehirn zwingt uns quasi Strukturen und damit irgendwo auch in Schubladen zu denken. Sehen wir ein Gebäude mit hohem Turm und Glocken gehört es in die Schublade Kirche. Sehen wir ein Hochhaus mit Spiegelfront gehört es in die Schublade Industrie, Banken und Hotels. Sehen wir jemanden mit schwarzen Haaren und dunklerer Hautfarbe gehört er in die Kategorie südländischer Typ, sehen wir jemanden mit blonden Haaren und blauäugig gehört er für uns in die Kategorie nordischer Typ. Was ist das Problem an diesen Stereotypen? Meiner Meinung nach sind die Stereotypen an sich kein Problem, sondern ein Stück weit natürlich. Problematisch wird es erst dann, wenn man durch solche Stereotypen Vorurteile aufbaut und nicht mehr in der Lage ist diese später zu revidieren. So ist zum Beispiel ein Nationalsozialist nicht ohne weiteres in der Lage die Vorurteile gegen Ausländer (also Menschen die ihm und seinem Menschenbild fremd sind) abzubauen und neue Urteile positiver Art aufzubauen, weil er nach (in seinen Augen) negativen Eigenschaften sucht, die seine einseitigen aufgebauten Bilder von Stereotypen bedienen. Nur wenn man in der Lage ist diese negativen Vorurteile und einseitigen Bilder zu revidieren, ist man auch in der Lage offen durchs Leben zu gehen.</p>
<p>Ich denke Vorurteile haben wir alle hin und wieder. Wichtig ist, dass uns Vorurteile auffallen und wir bereit sind sie zu revidieren. Es sollte also immer um die Sache an sich gehen, niemals um das Aussehen einer Person. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, wenn sich gewisse Verhaltensstrukturen durch Erziehung oder Umfeld in der Kindheit geprägt und eingebrannt haben.</p>
<p>Wie schwierig es sein kann gegen teilweise subtile Dinge, Äußerungen und Verhaltensweisen z. Bsp. auch auf der Arbeit oder im alltäglichen Leben anzugehen, weiß jeder, der etwas anders ist, als es die Gesellschaft von einem erwartet.</p>
<p>Was ist nun gut an gewissen gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen? Da sind Kleinigkeiten wie den Müll nicht auf die Straße sondern in einen Mülleimer zu werfen. Aber auch nicht die Privatsphärer anderer zu verletzen. Wichtig ist immer, wenn man in einer Gemeinschaft lebt (und eine Gesellschaft ist nichts weiter als eine große Gemeinschaft), dass sich jeder dort so verhält, dass er die Privatsphäre anderer nicht verletzt. Jeder hat also in einer Gesellschaft neben Freiheiten auch Pflichten. Diese Regeln sind wichtig um zusammen leben zu können. Bei Tieren wie Hunden ist es das Rudel und die Hierarchie, bei Hühnern die so genannte Hackordnung. Beim Menschen sind es gemeinschaftliches achtsames Miteinander und gemeinsamer Konsens.<br />
 An dieser Stelle ist auch der von Immanuel Kant eingeführte Begriff des <a title="Wikipedia zum Begriff des Kategorischen Imperativs nach Kant" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ">Kategorischen Imperativs</a> zu nennen. Dieser besagt, dass sich ein jeder in der Gesellschaft so verhalten sollte, dass sein Verhalten der Gesellschaft zugute kommt und einer höheren Maxime folgt. Kurz zusammengefasst schreibt Kant das so: &#8220;Handle nur nach derjenigen <a title="Wikipedia zu Maxime" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maxime">Maxime</a>, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.&#8221;</p>
<p>Eigentlich sind es grundsätzliche Regeln, die eine Familie ihren Kindern leeren soll. Es gibt ein altes afrikanisches Sprichwort das sagt: &#8220;Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen&#8221;. Lernt ein Kind nicht, dass man in einer Gesellschaft vom Geben und Bekommen lebt. Dass man auf andere Rücksicht nehmen muss. Läuft es aus dem Ruder und das ist ein grundsätzliches Problem, das wir meiner Meinung nach momentan in unserer Gesellschaft haben.</p>
<p>Wir sehen also, dass Gemeinschaft auch eine sehr wichtige und nützliche Sache sein kann, aber immer dann zum Problem wird, wenn all diejenigen, die scheinbar anders sind ausgegrenzt und zum Sündenbock gemacht werden.<br />
 Das war eine wesentliche Strategie Hitlers. Jede faschistoide Gemeinschaft kann nur überleben, solange sie ein Gegenpol hat, einen gemeinsamen Feind der den eigenen Gruppenzusammenhalt stärkt. Diesen Gegenpol erreichte Hitler durch die Propaganda und Hetze gegen all jene die vordergründig anders zu sein scheinen. Das sind meistens vor allem Minderheiten oder Gruppen zu denen bereits festgefahrene Vorurteile verankert sind.</p>
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		<title>Kurzfilmabend im Audimax der TU Darmstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmstadt und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Freizeitspaß]]></category>
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		<description><![CDATA[{lang: 'de'}Im Audimax der TU-Darmstadt findet am kommenden Donnerstag, 07.05.2009 um 20 Uhr wieder der diesjährige Kurzfilmabend des Filmkreises statt. Voraussichtlich werden auch einige der Filmemacher anwesend sein. Unter anderem werden folgende Kurzfilme gezeig: Dolce Vita (Film über die Verwirklichung von Fantasien &#8211; experimentelles Portrait eines Pärchens, welches einen SwingerClub betreibt), Jennifers Bewerbung (Experimentalfilm mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 5px;"><g:plusone size="tall" count="1" href="http://www.karrock.de/daf/2009/05/kurzfilmabend-im-audimax-der-tu-darmstadt/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><p style="text-align: left;">Im Audimax der TU-Darmstadt findet am kommenden Donnerstag, 07.05.2009 um 20 Uhr wieder der diesjährige <a title="Information zum Kurzfilmabend des Filmkreises" href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_sfkvorstellungen&amp;vid=601&amp;Itemid=35" target="_self">Kurzfilmabend des Filmkreises</a> statt. Voraussichtlich werden auch einige der Filmemacher anwesend sein. Unter anderem werden folgende Kurzfilme gezeig:<br />
 Dolce Vita (Film über die Verwirklichung von Fantasien &#8211; experimentelles Portrait eines Pärchens, welches einen SwingerClub betreibt), Jennifers Bewerbung (Experimentalfilm mit Jürgen Vogel), Reine Übungssache, Stadtgesicht (entstand im Rahmen des Architektursommers), Zwei Brüder (Trailer zu einem fiktiven Spielfilm), &#8230;</p>
<p>Außerdem wird ein Publikumspreis verliehen.<br />
 Die Filme werden wie immer im <a title="Audimax der TU Darmstadt bei Google Maps" href="http://maps.google.de/maps?q=maps%20audimax%20tu%20darmstadt&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;tab=il&amp;tbo=0">Audimax der TU Darmstadt</a> gezeigt. Der Eintritt kostet 2,50 € (zzgl. 2 € für den einmalig benötigten Filmkreisausweis, welcher ein Jahr gilt) &#8211; weitere <a title="Spielregeln zu Eintritt, Mindestalter usw." href="http://www.filmkreis.tu-darmstadt.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=23&amp;Itemid=46" target="_self">Spielregeln</a> auf der Filmkreisseite.</p>
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