Laufen bzw. joggen ist in allre Munde. Viele tun es, in ihrer Freizeit um sich fit und gesund zu halten. Vielen gefällt es an der frischen Luft und in der Natur zu sein und man kann es quasi überall tun. Viele tun es jedoch auch falsch, überlasten sich und ihr Herz, vor allem junge Läufer.
Ich möchte daher in diesem Artikel ausführlich beschreiben was ich in den letzten Jahren an Lauferfahrung gesammelt habe, verknüpft mit den anatomischen und biologischen Erfahrungen aus meinem Studium und das ganze Aufbereiten als kleine Anleitung für junge bzw. neue Läufer.
Zunächst ein kurzer Abriss wie eine Trainingseinheit im Ablauf aussehen sollte. Danach geh ich auf einzelne Punkte ein, die man beim Laufen beachten sollte.
Anatomie des Laufens
Jedes Laufereignis sollte einem bestimmten Ablauf folgen. Zunächst ist wichtig, dass man sich vor dem Laufen gut fühlt. Man sollte weder krank sein noch Schmerzen haben oder sich psychisch schlecht fühlen. Man muss auch laufen gehen wollen, sonst wird man wohl keine 30 Minuten durchhalten.
- Vorbereitungsphase
Anziehen, Pulsuhr anlegen, sich fertig machen. Ausreichend trinken, jedoch am besten das letzte mal etwa 15 Minuten vor dem Start. Mit vollem Magen läuft es sich nicht gut. - Aufwärmphase
Man sollte es vermeiden mit kalten Muskeln laufen zu gehen. Der Körper muss auf die kommende Anstrengung vorbereitet werden. Dafür eignen sich entwedre ein paar separate Muskellockerungs- und Dehnungsübungen oder noch einfacher: Man fährt mit dem Fahrrad oder geht flott zu fuß an einen schönen Ort zum Laufen. - Laufphase
Wichtig beim Laufen ist, dass man sich gut fühlt. Es sollte nichts weh tun und man sollte keine Pressatmung haben. Das heißt, man sollte sich beim Laufen angenehm unterhalten können, ohne groß außer Atem zu geraten. - Schlussphase
Die letzte Phase des Laufens sollte immer langsamer werden, so dass sich der Puls langsam dem Ruhepuls nähert. Am Ende sollte man noch einige Minuten gehen. Man sollte vermeiden nach dem Laufen einfach abrupt stehen zu bleiben. - Dehnungsphase
Nach dem Laufen und am besten noch vor dem Duschen sollte man sich dehnen. Nur damit kann sicher gestellt werden, dass die Sehnenlänge auch in Zukunft ausreicht um die Kraft der trainierten Muskeln auf das Skelett zu übertragen. Verkürzte Sehnen können später auch ein Grund für Beschwerden sein.






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