Archive for the 'Tipps und Tricks' Category

Der indische Messenger hike jetzt mit Verschlüsselung

Die heute im Google Play Store verfügbare und durch hike am 31.12.2012 veröffentlichte Version 1.7 der hike App hat nun eine eingebaute 128 bit SSL Verschlüsselung.

Ich selbst habe mich bisher immer noch davor gesträubt hike zu installieren, auch wenn diese Messenger offensichtlich besser ist als WhatsApp. Die Verschlüsselung wurde wie versprochen zum Ende des Jahres nachgereicht. Einziger Wehmutstropfen: Die Verschlüsselung ist nur für nicht GSM-Netze verfügbar, also z. Bsp. für das öffentliche WLAN oder das private zu Hause. Für mobile Verbindungen wie 3G oder 4G wird auf die GSM-eigene Verschlüsselung gesetzt – welche jedoch schon gebrochen ist. Diese ist jedoch schon seit längerem geknackt, worauf auch mehrere Leute im hike Blog hinweisen. Mit etwas Glück wird die Verschlüsselung noch ausgeweitet.

Was mir persönlich noch fehlt, aber das findet man momentan nur bei wenigen Messengern (die dann meistens andere Schwächen haben) ist ein Opt-Out Verfahren für die Kontaktliste. Aktuell wird noch das ganze Adressbuch abgeglichen. Das passiert mit Hinweis auf den Datenschutz. Hike versicherte mir auch in einer E-Mail, dass keine Daten verkauft oder sonst anderen 3. zugänglich gemacht werden. Wohler wäre mir bei einer Möglichkeit auf Opt-Out (also die Benutzer einzeln manuell hinzuzufügen) statt dem automatischen Adressbuchabgleich trotzdem.

Firefox und Thunderbird Erweiterungen – eine kleine Auswahl

Erweiterungen (Add-Ons bzw. Extensions) werden ständig weiterentwickelt und es kommen ständig neue dazu. Genau so, wie sich das Netz und die Bedürfnisse der Benutzer entwickeln, verändern sich auch die Werkzeuge darum, die wir benutzen.

Ich habe in den letzten Tagen ein paar neue Erweiterungen für den Browser Firefox als auch für das E-Mail-Programm Thunderbird gefunden die ich Euch nachfolgend kurz vorstellen möchte.

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Firefox 4 – Umsteigen auf den Turbofuchs

Mozilla Firefox Logo

Mozilla Firefox Logo

Der neue Firefox 4 RC kann wirklich als ein Turbo bezeichnet werden. Die Mozilla Entwickler haben Firefox einen Nachbrenner beschert, der den Browser sehr viel schneller macht. Im aktuellen RC sind keine weiteren Fehler mehr korrigiert worden, so dass davon auszugehen ist, dass dieser dann als stabile Version herausgegeben wird.
Die endgültige stabile FF 4 Version wird wohl in den nächsten Wochen zum Download bereit stehen.

Das erste was man nach der Installation hat ist ein Aha-Effekt. Der Browser wirkt viel schmaler, schlanker und übersichtlicher und gerade wenn man einen großen Monitor hat, fällt der enorme Platz den die Webseite auf ein mal zur Verfügung hat deutlich ins Auge. Die Browserhersteller besinnen sich allesamt auf das, was eigentlich wichtig ist: Nämlich die Webseite. Diese sollte im Mittelpunkt stehen, denn zum Anzeigen dieser ist der Browser gemacht.

Firefox profitiert in allen Bereichen vor allem von der neuen Javascript-Engine Jägermonkey. Da Firefox selbst in Javascript geschrieben ist und daher auch alle Add-Ons in Javascript laufen, ist auch das ganze Programm schneller als früher. Gerade wenn man mit vielen Tabs arbeitet, wurde bei jedem neuen Tab FIrefox immer langsamer. Hat man dann eine Registerkarte geschlossen oder welche verschoben dauerte es manchmal 1, 2 Sekunden bis Firefox wieder reagierte. Diese Löcher sind gestopft. Keine Zeitverluste mehr. Zusätzlich profitiert (zumindest unter Windows) Firefox von der eingebauten Hardwarebeschleunigung. So werden manche Teile von Webseiten direkt in der GPU zusammen gebaut, was wesentlich schneller funktioniert als wenn es die CPU macht. Insgesamt also ein sehr flotter Browser. Schnell, agil, frisch, einfach zeitgemäß. Der Speicherverbrauch hat sich (wenn ich die alten Werte richtig im Kopf habe) ein klein wenig verbessert. Was gibt es sonst noch neues?

Firefox 4 Oberfläche

Firefox 4 Oberfläche

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WordPress Plugin Stats trackt User und sammelt Daten für Werbedienstleister

Fußspuren im Sand (Quelle: sxc.hu)

Spuren sind auch im Netz verfolgbar (Quelle: sxc.hu)

Vor einigen Wochen habe ich meine WordPress-Version aktualisiert, nachdem ein schwerer Fehler bekannt wurde. Im Zuge dieser Aktualisierung habe ich auch meine Erweiterungen auf die neueste Version gehoben. Das betraf auch das Statistik-Plugin “Stats” von WordPress, das ich seitdem in der Version 1.7.5 installiert habe. Was mir sofort auffiel, war, dass das Firefox Add-On NoScript mir ein geblocktes Javascript von quantserve.com anzeigte. Das war vorher nicht der Fall. Meine Vermutung war, dass der Dienst für die Statistikauswertung benutzt wird und ich hatte keine Zeit dem weiter nach zu gehen.

Nun erschien am 3. Februar im t3n-Magazin ein Artikel mit dem Titel Datenschutz: Plugin WordPress.com-Stats nicht rechtskonform. Diese Vermutung hatte ich bei Stats schon länger, wegen evtl. gespeicherter und nicht anonymisierter IP-Adressen, was nach deutschem Recht nicht zweifelsfrei erlaubt ist. Soweit mir bekannt, ist nach deutschem Recht aktuell noch nicht geklärt, ob die IP-Adressen nun zu den personenbezogenen Daten gehören oder nicht. Falls dies so ist – und manche Gerichte urteilen wohl so – ist das Speichern der IP-Adresse als Klartext (also nicht anonymisiert) nicht erlaubt. Zumindest nicht ohne Einwilligung des Benutzers. Auch Google wurde mit seinem Dienst Google Analytics in der Vergangenheit dafür gescholten. Ob WordPress.com Stats die IP-Adresse speichert habe ich nicht weiter geprüft, jedoch gibt es auch andere Plugins wie das inzwischen eingestellte Semmelstatz. Setzt man solche Erweiterungen ein, sollte man sich versichern, wie die Erweiterung arbeitet. Zumindest in Deutschland!

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How to prevent a website from tracking me

I delete this article because it does not work as expected, sorry. If you don´t want to be tracked better use some of these Firefox Add-Ons.


That´s the best what you can do as far as I know at the moment.

There is one method which is better, but than using the internet is very restricted: don´t use cookies, delete your cache and all cookies after closing firefox. But than you have to install anyhow BetterPrivacy to get rid of the Flash Cookies.

Sein Web-Profil schärfen: Was man als Student oder Alumni tun kann, um im Netz gut da zu stehen

Vielen ist es inzwischen bekannt, dass Personaler (also die, die in der Abteilung “Human Ressources” arbeiten, auch Personalchef genannt) bei Bewerbern gerne mal im Internet schauen. Da wird der Name gegoogelt oder auch schon mal mit einem Fake-Account das StudiVZ- bzw. Facebook-Profil ausgedruckt. Xing ist ja, was die Berufswelt angeht, sowieso hoch im Kurs.

Wie man das Web 2.0, Soziale Netzwerke und allgemein sein Webprofil auch aktiv und positiv für sich nutzen kann, um in einem guten Licht da zu stehen erklärt Klaus Eck im Zeit-Interview: “Gestalten Sie ihr Profil!” – Studenten im Internet.

Ein paar Eindrücke aus dem Interview:

  • Ich habe den Namen meiner Frau angenommen und so meine digitale Vergangenheit beseitigt. Dann habe ich konsequent Social Media gemacht.”
  • “Es ist kein Mythos, dass Personaler sich das StudiVZ-Profil ausdrucken.”
  • Dann müssen Sie dafür sorgen, dass er [der negative Eintrag bei Google, Anm.d.V.] nach hinten verdrängt wird. Dazu legen Sie gezielt Profile an, die, wenn Sie jemand sucht, weit vorne landen.”
  • “Eine gute Möglichkeit ist, einen Eintrag in einem Blog bei einem potenziellen Arbeitgeber zu hinterlassen. Wenn Sie zum Beispiel ein Praktikum bei Daimler machen möchten, schreiben Sie doch ein halbes Jahr vorher einen Kommentar mit einer gut durchdachten Meinung zu einem Fachthema [...]“

Und so gibt es noch einige andere sinnvolle und interessante Tipps, wie man sein Webprofil schärfen kann. Wichtig ist jedoch, dass wenn man sich irgendwo bewirbt, gerade wenn es auch noch eine Computer-/Internert-affine Stelle ist, dass man sich bewusst ist, was man wo hinterlässt und sich auch bewusst macht, dass das Internet (wie man so schön sagt) “nicht vergisst”!

Virtuelle Ordner in Thunderbird

Was viele nicht wissen, dass man in Thunderbird eine gemachte Suche über die Nachrichten als Virtuellen Ordner abspeichern und benutzen kann. Wer sich ein wenig mit Datenbank auskennt, kennt dieses Konzept als “View”.
Der Vorteil ist, dass man bei vielen E-Mail-Konten und vielen verschiedenen Ordnern, in die die E-Mails einsortiert sind nicht jedes mal alle einzelnen Ordner abklappern muss, sondern alles (den Suchkriterien entsprechend) auf einen Blick hat.

Um einen Virtuellen Ordner zu erstellen, müssen wir in Thunderbird zu erst nach E-Mails suchen. Ich erkläre hier Schritt für Schritt wie man sich einen virtuellen Ordner mit allen ungelesenen Nachrichten erstellt.

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Thunderbird 3 ist fertig (Zusatz)

Statistik-Ansicht in TB 3.0

Statistik-Ansicht in TB 3.0

Nach den letzten Beta-Versionen ist nun, wie golem.de mitteilt, seit Dienstagabend (08.12.) Thunderbird in der Version 3 fertig und steht zum Herunterladen bereit (wird aber diesmal interessanterweise, obwohl es ein Versionssprung ist, auch via Hilfe > Nach Updates suchen verteilt). Die neue Version wartet mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche auf, welche benutzerfreundlicher und übersichtlicher sein soll. Außerdem wurden, wie bei Firefox schon vor einiger Zeit, Registerkarten (Tabs) eingeführt.

Auf Wunsch soll man auch zur alten Thunderbird 2-Ansicht zurückkehren können. Wer auf die Version 3 aktualisieren möchte, muss sich Thunderbird 3 herunterladen und installieren. Allerdings empfehle ich vorher dringend ein BackUp mit der neuesten Version von MozBackUp, um Datenverlust zu vermeiden.

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