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Web Designer vs. Client – Make my website for free


Gefunden bei Clients from hell.

Fachbücher online einsehen

Wer kennt nicht inzwischen den Verlag Galileo Computing, der durch seine kostenlosen online abrufbaren Bücher Openbook (wie die “Java Insel”, wohl eines der besten Java Bücher überhaupt), aber auch durch seine anderen guten Fachbücher bekannt wurde?

Noch bekannter dagegen ist der O’Reilly-Verlag, welcher sich den IT-Fachbüchern verschrieben hat. Die sehr guten und praktischen Fachbücher vom “Cookbook”, der Referenz bis hin zur “kurz&gut”-Kurzreferenz für die Westentasche sind die Bücher alle durchweg für die praktische Anwendung geeignet.

Wie golem.de heute meldet, bietet der Webdienst PaperC, bei dem man knapp 2.700 Bücher online kostenlos von der ersten bis zur letzten Seite einsehen kann, nun auch 600 neue IT-Bücher aus dem Hause O’Reilly an.

Ich habe den Dienst selbst noch nicht benutzt, aber aus den Kommentaren bei golem.de lässt sich entnehmen, dass die Qualität zum lockeren Lesen am PC wohl nicht geeignet sei. Aber zum Recherchieren z. Bsp. für Hausarbeiten oder zum schnellen Nachschlagen dürfte es genügen. Ein guter Tipp! Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Dienst sich auch dazu eignet in Bücher reinzuschauen und sich dadurch eine Kaufentscheidung zu erleichtern. Der Dienst PaperC ist übrigens deutsch und hat damit auch deutsche Bücher im Angebot!

Street View – wie Google unsere Privatsphäre aufs Spiel setzt

Seit einigen Monaten geht es immer wieder durch die Presse: Googles Street View ist nicht sonderlich beliebt! In den U.S.A. beschwerten sich vor einiger Zeit Besitzer eines Hauses mit großem Grundstück, dass das Google Street View Fahrzeug auf das Grundstück den gesamten Weg bis zu dem etwas weiter zurückliegenden Haus gefahren sei, um dessen Front zu fotografieren.
In Deutschland gehen die Proteste etwas weiter. Viele Menschen sind hier im für Datenschutz empfindlichen Deutschland auf die Barrikaden gegangen. In einigen Städten wurde Google sogar einstweilig untersagt Aufnahmen für Street View zu mache. Vor kurzem nannte die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) Street View eine “millionenfache Verletzung der Privatsphäre”.

Wo ist eigentlich das Problem, wird sich manch einer fragen. Wieso erhitzen sich daran so die Gemüter. Für manche ist das Interesse eine Straße nicht nur von oben durch Satellitenbilder zu sehen sondern direkt in die Straßenzüge und auf die Häuserfronten blicken zu können ein selbstverständliches. Wie wird sich unser Verhalten durch so ein System auf Dauer verändern? Wir werden bei einer Wohnungssuche vorher die Straße anschauen können, wie es dort aussieht, dasselbe gilt im Urlaub für die Lage eines Hotels oder wenn wir zu einem Termin müssen und die Gegend noch nicht kennen. Hört sich alles sehr verlockend an. Die Interaktivität zwischen der realen Welt und der Person im virtuellen Raum öffnet neue Türen und Möglichkeiten. Kein Wunder, dass Google hier investiert. Wer z. Bsp. an Werbung denkt wird sich ganz neue Möglichkeiten für kontextabhängige Werbung vorstellen können. Der Kontext wäre hier die aktuelle Position innerhalb der Karten. Ein Café oder ein Hotel könnte hier werben, um den fremden Besucher der sich über die Lage informieren möchte auf sich aufmerksam zu machen.

Da ist aber noch die andere Seite der Medaille. Google verspricht Autokennzeichen und Gesichter unkenntlich zu machen, um die Privatsphäre zu schützen. Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin (CSU) hält dagegen, dass alleine das Fotografieren ganzer Häuserfronten und Erdgeschossfenster mit Vorgärten, Türen und ggf. Alarmanlagen eine Verletzung der Privatsphäre darstellt und bekommt von den Verbraucherzentralen Rückendeckung. Diese befürchten, dass sich Einbrecher vorab ohne sich zum Observieren auf die Lauer legen zu müssen bequem von zu Hause die Häuser auskundschaften könnten, die ihnen besonders interessant erscheinen. Dabei könnte geschaut werden ob eine Alarmanlage sichtbar ist, wo man sich gut verstecken kann und wie die Lage ist.

Dazu kommt, dass eben nicht alle Gesichter in Street View unkenntlich gemacht sind. Die meisten sind es, aber da Google dies sicher automatisch durchführt (alles andere wäre sinnlos und zu viel Aufwand) scheint ziemlich viel durch den Filter zu huschen. Von unschönen Aufnahmen von Passanten abgesehen. Auch wenn diese von hinten fotografiert sind, kann dies für Personen problematisch sein. Dazu kommt das Problem, dass man für alle Welt sichtbar monate- oder gar jahrelang dort gespeichert und sichtbar sein kann ohne, dass man Kenntnis davon bekommt. Hat man Kenntnis von einem Bild seinerseits und möchte dies entfernt haben kann man bei Google Widerspruch einlegen.

Solch einen Vordruck um Widerspruch bei Google einzulegen bietet nun das Bundesverbraucherschutzministerium online zum Herunterladen (Word) an.

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Renovierung im Karlshof – Zwangsentmietung und Wohnungsmangel?

Der Karlshof, wohl das bekannteste und größte Studentenwohnheim in Darmstadt, wurde vor einiger Zeit von außen saniert. Alte Isolierung wurde entfernt und die Gebäude wurden von außen farblich verschönert angepasst.

Nun kam mir zu Ohren, dass im Karlshof wohl noch eine Innensanierung ansteht. Dazu müssen natürlich die Zimmer frei sein, was das Studentenwerk zu einer Zwangsentmietung drängt. Das wird manchen Bewohnern des Karlshof gar nicht passen. Problematisch ist dabei jedoch auch der sowieso schon vorhandene Wohnungsmangel in Darmstadt. Die Mieten sind durch den Mangel bereits so hoch, dass man für eine kleine 30qm Wohnung mit guter Stadtlage ohne Probleme 400 bis 500 EUR warm bezahlen kann. Es gibt sogar einzelne WG-Zimmer die bei 20qm mit einem Preis von weit über 300 EUR, teilweise sogar über 400 EUR aufwarten.

Auch die Studenten in den anderen Wohnheimen in Darmstadt bekommen das Problem zu spüren. In der Alexanderstraße bekommen neue Mieter statt eines 7 Semester-Vertrages nur noch ein 3-Semester-Vertrag. Wie sinnvoll diese Maßnahme ist sei dahingestellt. Ob es sinnvoll ist für 1,5 Jahre in ein Studentenwohnheim zu ziehen ist ziemlich fraglich. Meiner Meinung nach führt das nur dazu, dass die Frequentierung der Zimmer erhöht wird und sich viele Studenten gleich etwas anderes suchen. Meiner Meinung nach, hätte sich die Situation auch nicht verändert, wenn man bei etwa 6 Semester-Mietverträgen geblieben wäre. Ob sich ein Student nun nach 1,5 Jahren eine neue Wohnung suchen muss oder von Anfang an in eine WG zieht und dort sein Studium lang wohnen bleibt ist im Prinzip egal. So oder so bleibt die Anzahl an Zimmern in Studentenwohnheimen gleich.

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Warnstreik in Darmstadt – Busse und Bahnen fallen aus

In Darmstadt und einigen anderen Kreisen in Hessen ist heute Warnstreik. Die Busse und Bahnen in Darmstadt fahren nicht. Einzig die Regionalbusse fahren.

Der Warnstreik wurde aufgrund eines Tarifstreits ausgerufen. Die Heag Mobilo (online) schreibt in ihrer Pressemitteilung:

Wegen eines Tarifstreiks im hessischen Busverkehr kommt es heute (3.) auf den Linien der HEAG mobiBus zu Beeinträchtigungen oder Kursausfällen. Auch die Straßenbahnen der HEAG mobilo sind aufgrund eines Solidarstreiks betroffen, hier musste der Betrieb komplett eingestellt werden. Ebenfalls eingestellt sind die Linien der HEAG mobiBus an der Bergstraße.

Außerdem schreibt Echo online:

Nach Warnstreiks in Frankfurt und Marburg haben heute Busfahrer in Darmstadt ihre Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der HEAG mobiBus zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Nach Verdi-Angaben beteiligen sich auch die Straßenbahnfahrer solidarisch an der Aktion, die mit der Frühschicht begonnen hat. Damit ist das öffentliche Verkehrsnetz in Darmstadt weitgehend lahmgelegt.

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Unserkönig – Ein Blog über die Entwicklung und die Hochschulpolitik der TU Darmstadt

Heute morgen als ich mit dem Bus zur Arbeit fuhr, entdeckte ich einen gedruckten Flyer der im Bus angeheftet war. Das ganze war eine Werbung für den Blog unserkoenig – L’université, c´est moi. Ein Blog über die hochschulpolitische Entwicklung der TU Darmstadt. Letztes Semester gab es den so genannten Bildungsstreik und Proteste wegen der Bologna-Hochschulreform. Das Blog ist eine Art zeitliches Logbuch über die Ereignisse an der TU Darmstadt bzgl. Entwicklung der Hochschule, Hochschulpolitik und auch über unseren Präsidenten Prof. Prömel.

Das Blog existiert erst seit Januar dieses Jahres und könnte in naher Zukunft vielleicht noch mit interessanten Hintergrundinformationen aus dem universitären Bereich aufwarten. Ich bin gespannt!

Etwa 68 Prozent aller Deutschtürken wissen fast nichts über den Holocaust

Der Holocaust beschreibt im gewöhnlichen Sprachgebrauch die durch die Nazis betriebene, systematische Internierung und Vernichtung in KZ, meist als Arbeits- oder Vernichtungslager. Dieser Umstand aus unserer Geschichte sollte jedem deutschen Bürger ein Begriff sein. Jeder sollte wissen, dass es dieses Kapitel in unserer Geschichte gab und, dass die Nazis Völkermord an unglaublichen 6 Millionen Juden begangen.

Ich bin zwar der Meinung, dass manche Lehrer in den Schulen fast jedes Thema irgendwie versuchen in Bezug zur Nazizeit zu bringen und damit eine Überreizung des Themas verursachen. Außerdem wird durch diese Überreizung die nötige Sensibilität minimiert und das Thema bei den Schülern im schlimmsten Fall sogar zum Hass-Thema.

Die Zeit Online schreibt heute, dass ungefähr 68 Prozent aller Deutschtürken “fast nichts” oder “eher wenig” über den Holocaust, also die systematische Ermordung der Juden durch die Nazis und wahrscheinlich auch über die Naziherrschaft wissen. Erschreckend ist auch, dass dies scheinbar viel mit der Bildung zu tun hat, da etwa 50% der Deutschtürken mit Abitur bzw. Hochschulabschluss schon mal eine KZ-Gedenkstätte besuchten und Wissen über dieses Thema mitbringen.

Im PDF-Dokument zur Zeit-Umfrage kommen auch solche brisanten Details ans Licht, dass sich selbst Deutschtürken mit Abitur bzw. Hochschulabschluss (also relativ gut integrierte Menschen) sich zu 44% als Türken fühlen, bei denen mit geringerem Abschluss steigt die Zahl auf über 70%. Außerdem sehr erschreckend und merkwürdig ist, dass 43% der Meinung sind, dass die intensive Beschäftigung der Deutschen mit der Judenverfolgung eher als aufgezwungene Schwäche empfunden wird (vor allem bei den bis 34-jährigen mit über 50%, danach fallend). Außerdem sind knapp über 50% der Meinung, dass sich Deutschland statt mit der Judenverfolgung eher mit dem Umgang Israels gegenüber den Palästinensern beschäftigen sollten.

Da in Deutschland lebende mit Migrationshintergrund die gleichen Schulen wie alle anderen auch besuchen, stellt sich mir an dieser Stelle die Frage, ob es den Deutschen jungen Alters mit mangelnder Bildung genau so geht?
Außerdem musste ich bei dem Thema an meine Gymnasialzeit denken wo zwei, drei Deutschtürken waren die offen und selbstverständlich zu ihrem Antisemitismus standen und somit aus ihrer Abneigung gegen Juden keinen Hehl machten, gepaart mit entsprechendem Anti-Israelismus.

Kurzfilmabend Jung + Frisch des Filmkreises Darmstadt geht in die 7. Runde

Am 21.01.2010 um 20:00 Uhr ist es wieder soweit. Der Filmkreis der TU Darmstadt veranstaltet zum 7. mal den Kurzfilmabend “Jung + Frisch” im Audimax. Es werden mehrere Kurzfilme von Bewerbern gezeigt. Meistens sind Schauspieler oder Regisseure der Filme anwesend und erzählen einige interessante oder lustige Anekdoten aus der Entstehungszeit der Filme.

Durch das Publikum findet anschließend eine Abstimmung statt, dessen Gewinner einen kleinen Preis überreicht bekommt. Folgende Filme werden voraussichtlich gezeigt:

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