Die .xxx-Domains a.k.a. Sex-Domains (TLD) wurden schon ein mal im Jahr 2007 von der ICANN abgelehnt. Die damalige Ablehnung revidierte sie nun, wie golem.de heute berichtete.
Ich bin ein großer Befürworter dieser TLD. Würde man nun nach und nach alle Anbieter mit pornographischen Inhalten dazu zwingen auf .xxx-Domains umzuziehen, hätten es Eltern, Firmen und viele andere (z. Bsp. Cafés mit WLAN-Zugang) nun sehr einfach solche Inhalte zu blocken.
Daher ist das für mich ein großer Schritt in Richtung Kindersicherung. Seit Jahren gibt es Versuche Inhalte von Domains zu klassifizieren wie z. Bsp. PICS (s. SelfHTML) oder Content-Filtering durchzuführen wie es bspw. auch der Internet Explorer probiert, um Kinder und Jugendliche vor nicht angebrachten Inhalten zu schützen.
Die Verantwortlichen für das “Rotlichtviertel” im Netz, sollten selbst auch ein Interesse an einer standardisierten Endung haben, bei denen Besucher wissen, wo sie ihre Inhalte finden.
Verwandte Beiträge:
- Lizensierung von eigenen Inhalten mit einer Creative Commons Lizenz
- Lesen! mit Elke Heidenreich im Netz
- Sein Web-Profil schärfen: Was man als Student oder Alumni tun kann, um im Netz gut da zu stehen
- Facebook: Rauschen zur Befriedigung des Voyeurismus seiner Benutzer
- Zensur durch Internetsperren – die falsche Wahl





















1 Response to “xxx-Domains – der erste Schritt zur Kindersicherung im Netz”