Monthly Archive for Oktober, 2009

Die Welle – Von Gruppenzwang und Individualismus

Filmplakat Die Welle

Filmplakat Die Welle

Die meisten, hoffe ich, haben bereits den Film “Die Welle” gesehen. Es gibt eine neue Fassung aus dem Jahre 2008 mit Jürgen Vogel. Die alte Fassung aus dem Jahre 1981 aus den U.S.A. die hier früher schon im Fernsehen zu sehen war, ist sicherlich der älteren Generation eher bekannt. Der Film beruht auf einer Kurzgeschichte des Geschichtslehrers Ron Jones über sein Projekt “The Third Wave“.
Auf den Film möchte ich nicht näher eingehen, nehme ihn hier aber als Grundlage bzw. Gedankenanstoß für die weiteren Ausführungen.

In dem Film geht es hauptsächlich um Gemeinschaft und Gruppenzugehörigkeit, um Autokratie. Deswegen erst ein mal folgende Frage:

Was macht eine Gemeinschaft bzw. eine Gruppe und die (Zugehörigkeit zu ihr) aus?

Folgende Beispiele gehören zu einer Gemeinschaft und erzeugen ein Zugehörigkeitsgefühl bei ihren Mitgliedern und ist sehr oft zu sehen schon bei kleinen Jugendgruppen:

  • Kleidung (Uniformierung – auch ein als sehr individuell empfundener Kleidungsstil kann innerhalb der Gruppe einer Uniformierung entsprechen)
  • gemeinschaftlicher Gruß (z. Bsp. bei vielen kleinen Jugendgruppen eine bestimmte Art des Händeschüttelns)
  • Musik, wobei es im Wesentlichen eigentlich um ähnlichen Geschmack geht, der die Gruppe zusammenhält bzw. erst zu ihrer Entstehung geführt hat. Hier sind die verschiedensten Genres zu nennen, die zur Bildung von Jugendgruppen beitragen (Hip-Hop, Metal, Techno, …)

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Kultur für Studenten – Theaterkooperation mit dem AStA

Logo des Staatstheaters Darmstadt

Logo des Staatstheaters Darmstadt

Der AStA der TU-Darmstadt, welcher auch für Verhandlungen mit dem RMV wegen des Semestertickets zuständig ist, hat nun gegen einen kleinen Beitrag (welcher im Semesterbeitrag enthalten ist) eine Kooperation mit dem Staatstheater Darmstadt ausgehandelt. Für den kleinen Obulus können die Studenten der TU nun kostenlos in Vorstellungen aus dem regulären Angebot. Der AStA schreibt dazu:

Wo ist der Haken?

Das Angebot gilt nicht für alle Vorstellungen.

Premieren und Sondervorstellungen mit geänderter Preisstruktur sind ausgeschlossen. Allgemeiner gesagt, das Angebot gilt “nur” für das reguläre Programm des Staatstheaters. Wenn ihr nicht genau wisst, ob eine Vorstellung unter das Angebot fällt oder nicht, solltet ihr sicherheitshalber beim Staatstheater nachfragen.

Das Angebot gilt, wie der AStA schreibt, auch für alle anderen regulären Angebote des Theaters wie Konzerte und die Oper. Also das volle Kulturprogramm. Pro Vorstellung kann man sich eine kostenlose Karte holen. Natürlich gilt immer noch das Angebot, dass sich Studenten eine reguläre Karte mit 50% Rabatt holen können. Alle anderen Bedingungen und Hinweise finden sich in dem oben verlinkten Artikel des AStAs. Viel Spaß mit der Kulturoffensive.

How to validate forms with jQuery and CodeIgniter

CodeIgniter Logo

CodeIgniter Logo

In the Web 2.0 it is familiar to create new services. In Germany the Web 2.0 is also called “Mitmach-Web” (join-in-web). And there is a other transformation in the scene: With Javascript (and that what is called Ajax – I call it in german always “Webwaschmittel”) more and more static websites becomes dynamically web applications – to use like normal desktop applications. But to have an interactive website, which behaves similar to a desktop application (giving response in no time, show informations and take the user into its own hand). The one thing webdesigners and web-developers do to make a website interactive and behaves like an application is to use Javascript. Javascript is the mean of choice but there exists several Javascript-Frameworks which helps the user to write clean and short Javascript-Code with a great functionality.

On the backend-side (server-side) the programmers have done also many development and engineering in the last years. Several Frameworks have been established (Symfony, CodeIgniter, Ruby on Rails, Zend, Flow3 and so on – more about frameworks in the iX special “Web on Rails“). I am using CodeIgniter because it is a really leightweight and nice to use framework with many functionality, but the latitude to program and design your application as you will (means: with very few restrictions and a very small footprint).

In this little HowTo I want to show you how to build a little CodeIgniter REST-like API (only an example with one controller) and use it via Javascript (ajax with jQuery). The REST-API (Representational State Transfer – Advanced Programming Interface) is an idea, a way how to provide information and data as an service to the web, using the HTTP-protocol given mechanisms (like POST-data, GET-data, …). I write knowingly “REST-like”, because it is no easy work to create a full and dynamically usable REST-API. The MVC-Pattern-Design from CodeIgniter helps you to build Controller which can behave REST-like. But still programming a controller and let them return a header and some data is not the whole idea of a REST-full API.
To learn what a REST-API is or how it works: have a look at “A RESTful Web service, an example” by Paul James. There are also a german PDF “REST Web Services – eine Einführung” available from OIO (Orientation In Objects – a german software development company).
I also used two other tutorials from the web to inform myself about form validation with Ajax. You can find them at the end of the article among “Sources”.

Now I want to show you in an easy way how to build one little web service which validates something for you and send a response. A Javascript snippet send a call to the CodeIgniter Controller, the Controller do something and send an response. The answer will be shown up on the front end without relaoding the whole website. So it is good for a site with a PHP-Backend (via the REST-API) because it can be used from others later (maybe from outside or from company-internal services).

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Warum sind wir glücklich?

Dan Gilbert fragt sich bei ted.com “Warum sind wir glücklich? ” (Why are we happy?). Er redet über die menschliche Eigenheit Ergebnisse und erwartete Erfolge zu interpretieren und wie es unser Glück beeinflusst das zu bekommen, mit dem wir gerechnet haben. Eine Frage, die er seinem Publikum stellt ist: Wer ist glücklicher, der Gewinner einer Million (Lottogewinner) oder eine Person, die ihre Beine verliert und nun im Rollstuhl sitzen muss? Die Frage scheint einfach zu sein: Der Lottogewinner ist glücklicher! Meint man, auf den ersten Blick. Schaut man jedoch nach einem Jahr, zeigt sich, dass der Lottogewinner und der Rollstuhlfahrer nun gleich glücklich sind.

Dan Gilbert versucht die Psychologie des Glücks zu erklären und wie unser Verhalten direkt und indirekt unser Glück beeinflusst. Sehr interessant ist auch der Begriff des Synthetischen Glücks. Wenn wir nicht wirklich glücklich sind, sondern uns einreden glücklich zu sein, um mit der Situation zufrieden zu sein. Aber seht selbst.

ted.com schreibt zu diesem Video:

Dan Gilbert, author of Stumbling on Happiness, challenges the idea that we’ll be miserable if we don’t get what we want. Our “psychological immune system” lets us feel truly happy even when things don’t go as planned.

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