Monthly Archive for Januar, 2009

Pari/GP – das Algebrasystem

Pari ist ein Algebrasystem aus Frankreich. Es ist ein Kommandozeilenprogramm, das heißt es besitzt keine grafische Oberfläche. Pari ist sehr mächtig. Es beherrscht neben den Grundrechenarten auch zahlentheoretische Funktionen und Funktionen zu Elliptischen Kurven, Zahlenfeldern, Polynomen, Vektoren und Summen, Produkte und Integrale.

Bildschirmfoto des Pari/GP Logos

Bildschirmfoto des Pari/GP Logos

Pari ist zum Beispiel auch im Bereich der Kryptographie, die ja sehr Mathematik-lastig ist, beliebt. So kann man dort sehr einfach Modulo und somit auch in Primen Restklassengruppen rechnen. Im Nachfolgenden möchte ich anhand einiger Funktionen Pari/GP vorstellen.

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Psychologische Studie über Selbstwerttraining

Auf ihrem Portal psytests.de der HU Berlin gibt es eine Studie über das Selbstwertgefühl. Die Studie nennt sich Selbstwerttraining, ist jedoch mehr eine Studie als ein Training.

Die Studie hat einen Eingangs- und eine Abschlussumfrage (nach vierzehn Tagen). Diese dauert je 20 Minuten. Dazwischen wird eine Woche lang jeden Tag eine kurze Übung absolviert, die maximal 10 Minuten Zeit in Anspruch nimmt gefolgt von einer Woche Pause. Der Teilnehmende bekommt nach der Abschlussumfrage direkt eine Auswertung mit Rückmeldung und Informationen. Zu den kurzen Zwischentests wird der Teilnehmer jeden Tag per E-Mail informiert. Wenn Firefox genutzt wird, sollte die Java Engine installiert sein. Es wird ein entsprechendes Applet geladen. Falls dies nicht funktioniert, sollte man auf den Link “Java Web Start” klicken. Eine Kurzinformation steht auf der entsprechenden Webseite.

Um die Studie direkt zu starten einfach hu-berlin.de/psychologie/psytests/ besuchen!

Projektmanagement – eine Einführung

Noch ist es, vor allem in Deutschland und vor allem in der IT-Branche sehr selten, dass professionelles Projektmanagement eingesetzt wird. Viele Projekte werden sprichwörtlich in den Graben gefahren, Budgets werden nicht eingehalten, die Projekte werden zu teuer, erfüllen nicht die gewünschten Anforderungen und/oder benötigen viel mehr Zeit als geplant. Letztes großes Beispiel eines fehlgelaufenen Projekts (warum sei nun mal dahin gestellt) ist das vom Bund eingeführte Mautsystem für Lkw.

Viele Projekte werden falsch, zu wenig oder oft sogar gar nicht geplant. Es gibt keinen Projektplan (oft ist der Plan einige wenige zusammengeklickte Punkte in Microsoft Project), Stakeholder1 werden nicht eingebunden, es gibt keine Risikoabschätzungen, es werden meist keine Tools (bspw. zur Versionskontrolle wie SVN, Bug-Tracking Systeme wie Mantis oder ähnliches) eingesetzt und die Aufwände werden falsch geschätzt. Oft wird ein Projekt auch nicht richtig eingeleitet (gestartet) und meist gar nicht richtig abgeschlossen. Nachbesprechungen was es für Probleme/Fehler mit dem Projekt gab oder was man gelernt hat, abschließen von Dokumenten usw. wird oft völlig vernachlässigt. In den meisten Fällen wird das Projekt mit der Übergabe der Ergebnisse an den Kunden abgeschlossen. Dementsprechend sind auch fast alle Projekte in der IT-Branche (dort vor allem!) außerhalb des geplanten Bereichs, sowohl was das Budget als auch die Zeit betrifft.
Das muss nicht sein. Es gibt einige Projektmanagement-Methoden (CMMI, Prince oder PMBoK als Beispiel) die dem Projektleiter Methoden an die Hand geben, um ein Projekt ordentlich zu planen und durchzuführen.

Ich möchte in diesem Artikel eine kleine Einführung in einige wichtige (allgemeine) Aspekte des Projektmanagements geben, dabei beziehe ich mich auf die bewährten Praktiken von CMMI, muss jedoch dazu sagen, dass ich kein zertifizierter CMMI-Spezialist bin. Ich habe die entsprechenden Methodiken und Grundlagen an der Universtät gelernt und möchte anderen, vielleicht Projektleitern die seit Jahren nach demselben Schema arbeiten und sich verbessern wollen einen Einblick in die modernen Grundlagen geben. Das ist vielleicht ein Anreiz/Ansporn für andere sich näher mit dem Thema zu beschäftigen und bessere Projektleiter zu werden!

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Fußnoten

  1. vom Projekt irgendwie betroffene – sowohl die Mitarbeiter als auch externe []

Installation of the Wordpress Plugin MyCaptcha

The installation instructions for the Wordpress PlugIn MyCaptcha on wordpress.org is false. The code shown there is not complete. Here are the correct way to install it.

  • for the single.php-file of your theme (must start at the first line of your file):

<?php
if (class_exists('MyCaptcha')) {
$MyCaptcha->initialize();
}
//
?>

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hobit – Hochschulberufsinformationstage

Vom 27. bis 29. Januar 2009 finden in Darmstadt wieder die hobit – HochschulBerufsInformationsTage statt. Diesmal findet die Informationsveranstaltung für Schüler, Ausbildungs- und Studieninteressierte im Darmstadtium statt.

Informationen gibt es auf hobit.de.
Kongresszentrum bei Google-Maps.

DECT-Telefone und die Sicherheit

Seit 01. Januar 2009 dürfen nur noch Schnurlos-Telefone vom “neueren” DECT-Standard benutzt werden. Alle alten Telefone sind ab diesem Jahr verboten. Die entspechenden Frequenzen die früher benutzt wurden sind nun freizuhalten, um Störungen zu vermeiden. Alle schnurlosen Telefone die momentan auf dem Markt sind, müssen also den DECT-Standard erfüllen. Umso interessanter, dass Wissenschaftler der TU Darmstadt vom CASED-Sicherheitszentrum nachgewiesen haben, dass sich mit einfachen Methoden DECT-Telefone knacken und abhören lassen.

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Darmstädter Tage der Fotografie

Dieses Jahr finden wieder die Darmstädter Tage der Fotografie statt. Vom 24. bis 26. April 2009 im Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt. Dort finden Ausstellungen, Symposium und Vernissagen statt. Die Frist zum Einreichen von Beiträgen ist bereits im November 2008 abgelaufen.

Die fünften Tage der Fotografie stehen unter dem Motto “Visionen – Aussicht aufs Leben”.

Menschen gestalten die eigene Welt, haben Werte und Wünsche oder planen den großen gesellschaftlichen Entwurf. Visionen können groß oder klein sein, materiell oder immateriell, rebellisch, poetisch, romantisch und vieles mehr.

Linktipp: The Sonic Blog

Nachtrag 16.05.2009

Einige Eindrücke über die Tage der Fotografie finden sich in der Gallerie von Tommys Blog. Am besten haben mir die Bilder aus Shanghai (Eindruck 1, Eindruck 2) im Darmstadtium, welche durch ihre besonders gute Aufnahme und extreme Tiefenschärfe und schöne Farben bestachen. Dargestellt wurden zerrüttete und extreme Lebensbedingungen in Gassen und Ecken von Shanghai. Außerdem gefilen mir die modernen Bilder von der HDA auf der Mathildenhöhe recht gut (Eindruck 1).

Lesen! mit Elke Heidenreich im Netz

Zuletzt, fast jeder hat es mitbekommen, hatte sich Elke Heidenreich (nach der Kritik von Marcel Reich Ranicki am deutschen Fernsehen) mit dem ZDF “gestritten”. Sie sagte in etwa, dass es ihr peinlich sei beim ZDF eine Sendung zu haben und daraufhin wurde sie kurzerhand abgesetzt. Da sie sich natürlich ihre hervorragende Literatursendung “Lesen!” nicht nehmen lässt, hat sie sie kurzerhand in die kölner Kneipe “Backes” verlegt.

Die Sendungen werden aufgezeichnet und dann im Internet bei litcolony.de zur Verfügung gestellt. Am

Bildschirmfoto des litColony Logos

Bildschirmfoto des litColony Logos

28.11.2008 fand die erste Sendung im Backes statt und am 16.12. die zweite mit Richard David Precht. Der Philosoph, Schriftsteller und Essayist hat zuletzt das momentan sehr erfolgreiche Buch “Wer bin ich – und wenn ja wie viele?” geschrieben. Heidenreich unterhält sich mit ihm, wie mit jedem Gast, über ein für ihn prägendes Buch, über seine bisherigen Werke und das, an dem er gerade schreibt.

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